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be quiet! Silent Base 800 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Wichtiger Teil eines Silentkonzepts ist eine intelligente Gestaltung von Luftein- und -auslässen. Die beiden 140-mm-Frontlüfter werden deshalb von einer gedämmten Klappe verdeckt und saugen die Frischluft seitlich an. Die Klappe lässt sich einfach durch Drücken der beiden oberen Ecken öffnen. Ähnlich einfach kann auch der Staubfilter entnommen werden, der von einer zentralen Nase am Gehäuse gehalten wird. Die Abdeckung der drei 5,25-Zoll-Einschübe wurde ebenfalls mit einer Schalldämmmatte beklebt. Sie schwingt einfach als Tür nach links auf. Ansonsten halten sie Magnete am Gehäuse. Klappe und Tür bestehen zwar aus Kunststoff, ihre Oberfläche imitiert aber zart gebürstetes Aluminium.

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Den riesigen Powertaster kann man eigentlich nicht verfehlen. Auch das gut bestückte I/O-Panel mit je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie den Audiobuchsen ist im vorderen Teil des Deckels gut erreichbar. 

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Im hinteren Deckelteil gibt es einige schmale Luftschlitze, die zum einen als Luftauslass für die optionalen Deckellüfter dienen, zum anderen aber möglichst wenig Schall nach außen treten lassen sollen. 

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Nach dem Lösen der Kunststofffront kann auch der ebenfalls ganz aus Kunststoff gefertigte Deckel abgenommen werden. Beide Partien werden von Kunststoffnasen am Stahlkorpus gehalten. Im Deckel können zwei 120- oder 140-mm-Lüfter nachgerüstet werden. Alternativ ist an dieser Stelle auch die Installation eines schlanken 240- oder 280-mm-Radiators möglich. Zwischen Mainboard und und Stahldeckel bleiben 4,5 cm Platz für den Radiator. Die Lüfter können auch oberhalb des Stahldeckels montiert werden.

 

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Kommentare (18)

#9
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Registriert seit: 08.03.2013
Kernelbasis
Oberbootsmann
Beiträge: 894
Zitat gogoAustria;22873854
Wie a_thunder angesprochen hat, halte ich eine manuelle Lüftersteuerung am Gehäuse für vollkommen überflüssig. Selbst mit nur einem Lüfteranschluss am Board kann man locker 3 Lüfter betreiben, und diese dann (allerdings in diesem Fall nur mit gleicher RPM) mit dem Board Bios, oder auch Anwendungen wie Speedfan, regeln.
Ich möchte ein PC System haben, wo solche Dinge automatisiert ablaufen sollen. Wenn ich stark drehende Lüfter beim zocken brauche, so soll mein PC das unter Berücksichtigung der Temps auch selbst regeln.
Irgendwelche physischen Schieberegler am Gehäuse benötige ich keine...


exakt so sehe ich das auch.

ich hab 2pwm anschlüsse aufm mobo. an einem hängt die pumpe, am anderen ein 5fach splitter an dem meine pwm-lüfter hängen. somit kann ich im bios lüfter und pumpenkurve automatisieren, ganz ohne irgendwelche regler. eine "pwm-platine" mit eigenem stromanschluss über nen 4pin-12v stecker im gehäuse unter zubringen scheint für viele hersteller ein ding der unmöglichkeit zu sein.

schade aber auch :(
#10
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Registriert seit: 11.09.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1388
Zitat gogoAustria;22873854
Wie a_thunder angesprochen hat, halte ich eine manuelle Lüftersteuerung am Gehäuse für vollkommen überflüssig. Selbst mit nur einem Lüfteranschluss am Board kann man locker 3 Lüfter betreiben, und diese dann (allerdings in diesem Fall nur mit gleicher RPM) mit dem Board Bios, oder auch Anwendungen wie Speedfan, regeln.
Ich möchte ein PC System haben, wo solche Dinge automatisiert ablaufen sollen. Wenn ich stark drehende Lüfter beim zocken brauche, so soll mein PC das unter Berücksichtigung der Temps auch selbst regeln.
Irgendwelche physischen Schieberegler am Gehäuse benötige ich keine...


jo nur braucht man dafür idR PWM Lüfter oder aber einen PWM Controller+Splitter wie ihn Phanteks verbaut.
#11
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Registriert seit: 29.06.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2815
Ich lese irgendwie nur Kunststoff...

Für über 100 € darf an einem Gehäuse eigentlich kaum noch welches dran sein und schick ist was anderes.

Das die Festplatten in den schmalen Käfigen ordentlich entkoppelt sein sollen glaube ich auch nicht.

Bei den eigenen Lüftern haben sie auch noch gespart

Hässlichster Plastikbomber des Jahres!
#12
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1433
Mal abgesehen davon, ob man nun eine manuelle Lüftersteuerung nutzen will, oder nicht, ist es bei 120€ Verkaufspreis definitiv ein Manko, wenn eine solche nicht vorhanden ist.

Denn letztlich muss man sich fragen, wofür man dann einen solch hohen Preis bezahlen soll.

So viel anders als ähnliche Gehäuse, die sogar weniger kosten, ist dieses Ding nicht. Und erst recht nicht besser.

Für um die 80€ wärs vielleicht interessant.
#13
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Registriert seit: 22.06.2008
Bielefeld
Kapitän zur See
Beiträge: 3596
be quiet!..... ganz im Ernst.. eure erste - leider nie öffentlich gezeigte - Design Studie sah deutlich hübscher aus ;-)
#14
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Registriert seit: 11.10.2009
Franken
Bootsmann
Beiträge: 729
Ich wünsche mir etwas kleines von Be Quiet - das Ding ist mir zu groß. So etwas wie ein Silencio 550, 352M.
#15
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Registriert seit: 04.05.2008
MO
Hauptgefreiter
Beiträge: 227
Interessannt finde ich ja, dass BeQuiet! hier die selbe Basis wie beim Corsair 450D; 300R; 330R und BitFenix Ghost gewählt hat! :)
#16
Registriert seit: 29.09.2011
Bochum
Bootsmann
Beiträge: 766
irgendwie sah das dingen auf den computerbildern besser aus. auf den echten fotos wirkt es schon recht billig.
#17
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Registriert seit: 25.05.2008
Regensburg/Bayern
Fregattenkapitän
Beiträge: 3003
Zitat digitalbath;22875893
Interessannt finde ich ja, dass BeQuiet! hier die selbe Basis wie beim Corsair 450D; 300R; 330R und BitFenix Ghost gewählt hat! :)


Kommt ja eh alles aus China vom gleichen Band/Hersteller...

Nur ganz wenig Gehäuse"hersteller" fertigen noch selbst.
#18
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Registriert seit: 30.07.2008
tief im westen (nicht bochum!)
Kapitänleutnant
Beiträge: 1773
immer wenn ich innerhalb der letzten jahre mal das case gewechselt habe, kam mir zu beginn der gedanke: "hey, gibts da nicht was von be quiet?" jetzt frage ich mich, ob man sich da nicht zuviel zeit gelassen hat. neben dem preis, der ja sicherlich anlass zur diskussion gibt, muss man sich außerdem fragen, was an dem sb800 überhaupt "be quiet" ist. das frame scheint ja kein eigendesign zu sein, und die zugegeben einfache wie geniale festplattenentkopplung hat sich in zeiten erschwinglicher SSD so gut wie erledigt.
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