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BitFenix Pandora im Test - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Der Mainboardtray ermöglicht mit einer großzügigen Aussparung die Montage von Prozessorkühlern mit Backplate. Nicht ganz so optimal sind die Voraussetzungen für das Kabelmanagement. Nur der zur Front zeigende Teil des Trays ist weit genug vom Seitenteil weggerückt, um Kabel zu verbergen. Dafür können die Kabel unter der erwähnten Abdeckung verstaut werden - zumindest dann, wenn man sie nicht aus Kompatibilitätsgründen ausbauen muss. 

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Der normalerweise von uns genutzte Towerkühler fand im Pandora nicht genug Platz. Weil BitFenix das Gehäuse ohnehin mit dem 240-mm-Radiatorenplatz bewirbt, haben wir den Luftkühler durch eine Komplettwasserkühlung ersetzt. Die Antec Kühler H2O 1250 wurde uns von Antec zur Verfügung gestellt - dafür möchten wir uns an dieser Stelle bedanken. Der AiO-Lösung dient ein 240-mm-Radiator als Wärmetauscher. Ungewöhnlich ist der Aufbau der Kühlung, bei der zwei Pumpen praktisch oberhalb der Lüfternaben sitzen. Dadurch sind Veränderungen an dem Kühler H2O 1250 kaum möglich. Auch eine Anpassung des Luftstroms an die Nutzung als Frontradiator (eigentlich ist eine Montage als Deckelradiator vorgesehen) ist nicht möglich. Dementsprechend wird das Gehäusekühlkonzept über den Haufen geworfen, weil die Lüfter nicht einsaugen, sondern aus der Front herausblasen. Der 240-mm-Radiator macht außerdem den Ausbau der Kabelverkleidung nötig und reduziert den Platz für die Erweiterungskarten um seine Dicke.  

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 20.03.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1559
Optisch sehr schön, aber ich finde, Bitfenix lässt bei seinen Produkten vielfach den Feinschliff vermissen. Trotzdem, wenn ich einen kompakten Rechner zu konzipieren hätte, bei dem die Optik eine Rolle spielt, wäre das Pandora ein Kandidat. Auch wenn ich auch anderswo gelesen habe, dass man in Sachen Kabelmanagement besser in hinreichendem Maße bewandert sein sollte, für Anfänger also eher nichts ...
#2
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Registriert seit: 30.07.2001

Hauptgefreiter
Beiträge: 205
Da muss sich doch was drehen lassen fürs Display. Sowas hier: https://discussions.apple.com/thread/5641587 für die Temperatur- oder Takt-Anzeige in der Taskbar, und automatisches regelmäßiges Senden des Bildes mithilfe Taskplaner und bat-Datei an das Bitfenix Tool.
#3
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 14986
Schöner Test! Gut geschrieben und mal unkonventionell angegangen mit der AiO!

Ich hätte nur einen Wunsch / Vorschlag gehabt - wie wäre es mit einem gescheiten Top-Blow-Kühler gewesen?
#4
Registriert seit: 02.09.2011

Obergefreiter
Beiträge: 87
Schönes gehäuse, aber ja... etwas mehr sinn für den LCD würde ich mir auch wünschen...
#5
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Registriert seit: 16.01.2014
München
Hauptgefreiter
Beiträge: 192
Sieht auf den ersten Blick echt gut aus. Auf den zweiten Blick doch paar konzeptionelle Fehler. Da gibts es deutlich kompaktere Gehäuse bei denen die Kombination aus Kühlung, Einbau der Komponenten etc. vom Konzept her schon deutlich besser gelöst ist.
#6
Registriert seit: 07.01.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 883
Man hätte auch oben noch 4 Löcher für nen weiteren Lüfter machen sollen. Mehr wie 2 Laufwerke nutzt man heute meist nicht mehr, eine SSD und ne 2 TB Platte um Daten abzulegen.
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