> > > > BitFenix Pandora im Test

BitFenix Pandora im Test - Äußeres Erscheinungsbild (2)

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

alles

Optional (und ohne Aufpreis) kann das Pandora auch mit Window-Seitenteil geordert werden. Das Fenster wurde insofern ungewöhnlich gestaltet, dass ein 2,5-Zoll-Laufwerk direkt hinter dem Window montiert werden kann. Dadurch lässt sich beispielsweise die teure High-End-SSD einfach präsentieren. Die beiden Seitenteile lassen sich komplett werkzeuglos handhaben. Wie bei einigen Lian Li- und Cooltek-Modellen können sie einfach vom Gehäuse abgezogen werden.  

alles

Selbst das Heck des Pandoras wird von wertigem Aluminium umrahmt. Weil das Gehäuse relativ schmal ausfällt, verzichtet BitFenix auf einen Rückwandlüfter. Spendabler zeigt sich das Unternehmen bei den Erweiterungskartenslots. Weil es ganze fünf Slots gibt, kann bei Nutzung eines microATX-Mainboards (regulär mit vier Erweiterungskartenslots) selbst im untersten PCIe-Slot noch eine Dual-Slot-Grafikkarte verbaut werden. Eine Kunststoffabdeckung versteckt die Montageschraube für die Erweiterungskarten. 

alles

Die Erweiterungskarten werden mit Rändelschrauben befestigt. Meist lassen sich diese Schrauben einfach mit dem Finger lösen und andrehen. Wenn doch einmal der Einsatz eines Schraubenziehers nötig sein sollte, gibt es aber ein Problem: Die Gehäusekonstruktion verdeckt sämtliche Rändelschrauben. Ein konventioneller Schraubenzieher kann deshalb nicht angesetzt werden. BitFenix hat aber mitgedacht und legt der Verkaufsversion ein gewinkeltes Werkzeug bei. 

alles

An den Standfüßen des Pandoras kleben Gummiauflagen. Der Netzteilstaubfilter ist ähnlich nutzerfreundlich wie die Filter für Front und Deckel. Er kann zur Reinigung ebenfalls einfach abgenommen werden. 

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (6)

#1
customavatars/avatar60458_1.gif
Registriert seit: 20.03.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1559
Optisch sehr schön, aber ich finde, Bitfenix lässt bei seinen Produkten vielfach den Feinschliff vermissen. Trotzdem, wenn ich einen kompakten Rechner zu konzipieren hätte, bei dem die Optik eine Rolle spielt, wäre das Pandora ein Kandidat. Auch wenn ich auch anderswo gelesen habe, dass man in Sachen Kabelmanagement besser in hinreichendem Maße bewandert sein sollte, für Anfänger also eher nichts ...
#2
customavatars/avatar423_1.gif
Registriert seit: 30.07.2001

Hauptgefreiter
Beiträge: 205
Da muss sich doch was drehen lassen fürs Display. Sowas hier: https://discussions.apple.com/thread/5641587 für die Temperatur- oder Takt-Anzeige in der Taskbar, und automatisches regelmäßiges Senden des Bildes mithilfe Taskplaner und bat-Datei an das Bitfenix Tool.
#3
customavatars/avatar33106_1.gif
Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 15006
Schöner Test! Gut geschrieben und mal unkonventionell angegangen mit der AiO!

Ich hätte nur einen Wunsch / Vorschlag gehabt - wie wäre es mit einem gescheiten Top-Blow-Kühler gewesen?
#4
Registriert seit: 02.09.2011

Obergefreiter
Beiträge: 87
Schönes gehäuse, aber ja... etwas mehr sinn für den LCD würde ich mir auch wünschen...
#5
customavatars/avatar202030_1.gif
Registriert seit: 16.01.2014
München
Hauptgefreiter
Beiträge: 192
Sieht auf den ersten Blick echt gut aus. Auf den zweiten Blick doch paar konzeptionelle Fehler. Da gibts es deutlich kompaktere Gehäuse bei denen die Kombination aus Kühlung, Einbau der Komponenten etc. vom Konzept her schon deutlich besser gelöst ist.
#6
Registriert seit: 07.01.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 883
Man hätte auch oben noch 4 Löcher für nen weiteren Lüfter machen sollen. Mehr wie 2 Laufwerke nutzt man heute meist nicht mehr, eine SSD und ne 2 TB Platte um Daten abzulegen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!