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Einsteigergehäuse BitFenix Neos im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der Innenaufbau des Neos ist schlicht, aber funktional. Für jedes Laufwerksformat gibt es einen eigenen Laufwerkskäfig. Weil der schmale 2,5-Zoll-Käfig auf Höhe der Erweiterungskartenslots sitzt, lassen sich auch etwas längere (aber keine extrem langen) Grafikkarten installieren.

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Das ATX-Netzteil ruht auf nacktem Stahl - eine Entkopplung findet wie schon bei den Standfüßen nicht statt. Die Blenden der Erweiterungskarten müssen wie bereits angesprochen herausgebrochen werden. Das ist ärgerlich, weil sie sich anschließend nicht wiederverwenden lassen. Metallrückstände erschweren schnell einmal die Montage der Erweiterungskarten und müssen unter Umständen erst mit Werkzeugeinsatz entfernt werden.

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Die beiden optischen Laufwerke werden mit einfachen Kunststoffverriegelungen gesichert. Wer den Verriegelungen nicht traut, kann sich aber auch für eine herkömmliche Schraubmontage entscheiden.

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Sowohl Festplatten als auch SSDs werden in Laufwerksschubladen montiert. Werkzeuglos ist aber nur die Montage der 3,5-Zoll-Laufwerke, denn die 2,5-Zoll-Laufwerke müssen mit ihren Schubladen verschraubt werden. Auch für die Laufwerksplätze gilt - eine Entkopplung kann das Neos nicht bieten.

 

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Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 18.07.2012

Korvettenkapitän
Beiträge: 2455
Soft-Touch-Lackierung? ist leider nicht ersichtlich
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3677
Bei der weißen Variante gibts keine SofTouch-Beschichtung. Nur nackten Kunststoff. Die schwarze Variante hatte ich nicht hier, konnte aber auf die Schnelle auch nirgendwo finden, dass sie SofTouch-beschichtet wäre.
#3
customavatars/avatar97719_1.gif
Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1438
Sicherlich nicht das Design Hilight des Jahres und sicherlich auch nicht das Beste vom Besten.

Aber es ist doch gut zu erkennen, was man heute so für gut 40€ bekommt und was noch vor gut 5-6 Jahren für diesen Preis zu haben war.

Hab gerade erst mein "CollerMaster Centurion 534" ausgemustert.
Das hat mich damals auch 45€ gekostet. Da war von Kabeldurchführungen noch nicht mal ansatzweise was zu sehen.
Auch 2,5" HDD/SSD Plätze gabs da noch nicht.
Platz für 2 Frontlüfter war auch nicht vorhanden.

Hat sich also auch in diesem Preisbereich schon ordentlich was getan.

Allerdings finde ich die Ausstattung des Frontpanels ziemlich dürftig.
Selbst für 40€ sollte man mind. 2*USB2.0 erwarten dürfen. Oder aber direkt 2*USB 3.0.
Besser wäre natürlich 2* 2.0 und 2* 3.0.
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