> > > > Mini-ITX-Gehäuse Zalman M1 im Test

Mini-ITX-Gehäuse Zalman M1 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (2)

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

alles

Nach dem Lösen von zwei Rändelschrauben an der Rückwand lässt sich der Kunststoffdeckel einfach abklappen. Beim Blick auf die Montagelöcher für die Lüfter wird deutlich, dass prinzipiell nicht nur wie angegeben 120-, sondern auch 140-mm-Lüfter montiert werden können. Die Montage eines Dualradiators unter dem Deckel ist ebenfalls möglich. Zwischen Deckel und HDD/SSD-Käfig messen wir einen Abstand von knapp 6,5 cm. Aus dieser Perspektive sind die beiden 2,5-Zoll-Laufwerksplätze auf der Oberseite des HDD/SSD-Käfigs zu sehen. Um diese Laufwerksplätze zu nutzen, werden Gummiringe mit  den kleinformatigen Festplatten oder SSDs verschraubt. Der Verbund wird dann einfach in die Laufwerkshalterungen geschoben. 

alles

Auch die beiden Seitenteile werden von je einem Meshelement durchbrochen. Wie beim Front- und Deckel-Mesh hat Zalman auch an den Seiten an Staubfilter gedacht. Die beiden Seitenteile lassen sich nach dem Lösen von je zwei Rändelschrauben vom Gehäuse abnehmen.

alles

Vier Gummiflächen dienen als Standfüße. Auffälligerweise verzichtet Zalman auf eine Aussparung im Boden. Das Netzteil muss die Frischluft deshalb durch die seitlichen Luftschlitze ansaugen. 

alles

Das Innenraumkonzept erinnert stark an das BitFenix Prodigy. Das ATX-Netzteil (mit herausziehbarem Staubfilter) wird am Gehäuseboden montiert, das Mainboard darüber liegend installiert. Durch diesen Aufbau kann der Prozessorkühler hoch aufragen und gelangt zudem in den Luftstrom des Rückwandlüfters. Damit eine Dual-Slot-Grafikkarte verbaut werden kann, hat Zalman zwei Erweiterungskartenplätze geschaffen. Zur Montage des Pixelbeschleunigers gibt es Rändelschrauben. 

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (4)

#1
customavatars/avatar114785_1.gif
Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2151
261 x 394 x 426 mm (B x H x T) ist schon ein ausgewachsenes Gehäuse, oder? Da sollte nen mATX Board (ca 24*24cm) locker rein passen, warum also auf ITX beschränken?
Irgendwie ist das Gehäuse symtomatisch für alles, was mich derzeit am Gehäusemarkt stört: Es gibt keine Innovation, sondern man möchte eine möglichst lange Featureliste fürs Marketing. Egal, ob das überhaupt sinnvoll ist.
#2
customavatars/avatar15872_1.gif
Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
Für den kommenden Test vom SilverStone Milo ML07 habe ich die beiden Mini-ITX-Modelle mal nebeneinander fotografiert - das ist imho sehr anschaulich: http://www.hardwareluxx.de/index.php/fotostrecken/artikel-galerien/silverstone-milo-ml07-im-test/silverstone-milo-ml07-1b744dc3.html.
Den Vergleich zu Micro-ATX habe ich schon im Test gezogen - das SilverStone TJ08-E ist beispielsweise nur 210 x 374 x 385 mm groß. Zalman hat aber auch eine ganz andere Komponentenanordnung.

#3
customavatars/avatar96803_1.gif
Registriert seit: 13.08.2008
Bielefeld
Stabsgefreiter
Beiträge: 387
Hat schön viele 3,5 Zoll Plätze. Mal schaun ob ich umziehe.
#4
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 434
Nach wie vor das Fractal Design Node 304 besser für alles mögliche.

Hab aktuell 4HDDs + SSD + mSATA mit AMD FM2+ drin laufen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!