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Phanteks Enthoo Pro im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Einen sehr deutlichen Unterschied zwischen typischen Mittelklassegehäusen und dem Enthoo Pro gibt es bei der Gestaltung des Innenraums. Phanteks blendet das Netzteil und die Laufwerke sowie die entsprechenden Anschlusskabel optisch aus. In Kombination mit einem durchdachten Kabelmanagement sollte sich die Hardware im Gehäuse besonders gut präsentieren lassen. 

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Die Netzteilabdeckung wird an drei Stellen mit dem Mainboardtray verschraubt. Darunter ruht der Stromversorger auf dicken Gummipuffern, wird aber nicht von der Rückwand entkoppelt. Die Kabelstränge können direkt unter der Abdeckung hinter den Tray geführt werden. 

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Die drei optischen Laufwerke werden im Enthoo Pro unkompliziert mit Kunststoffverriegelungen gesichert. Die Festplattenkäfige sind nur von der gegenüberliegenden Seite aus zugänglich. Zum Mainboard hin können an den Seitenwänden der Käfige noch zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Diese Lüfter würden vor allem hitzige Grafikkarten sehr direkt kühlen. An den Querstegen kann bei Nutzung einer Wasserkühlung aber auch die beiliegende Halterung für einen Ausgleichsbehälter montiert werden. Einen Montageplatz für eine Pumpe sieht Phanteks hingegen anders als beim Enthoo Primo nicht vor. Zumindest optional soll aber eine universelle Montageplattform für Pumpen verkauft werden

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Auch hinter dem Tray bietet sich ein Anblick, den man in dieser Preisklasse nicht unbedingt erwarten würde. Das durchdachte Kabelmanagement stützt sich nicht nur auf sinnvoll angeordnete Kabeldurchführungen, sondern auch auf Klettverschlüsse, die ein einfaches Bündeln der Kabel ermöglichen. Eine kleine Platine ermöglicht das Anschließen von bis zu sechs Lüftern. Diese Lüfter können dann über das PWM-Signal des Mainboards geregelt werden. 

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 20.11.2009
Österreich
Korvettenkapitän
Beiträge: 2324
Und jetzt das ganze in Aluminium und es wäre interessant. Nur müsste man eine Variante ohne Sichtfenster auch machen.
#2
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Registriert seit: 24.11.2005

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 476
Wenn es äußerlich nur nicht so hässlich wäre...
Die Enthoos sind wirklich gut durchdacht, aber optisch überhaupt nicht mein Ding.
Das hier wirkt wie ein 15€ Case und das Primo sieht aus wie ne Mischung aus PS2 und Kühlschrank.
#3
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Registriert seit: 19.10.2009
Mönchengladbach
Flottillenadmiral
Beiträge: 4734
Ich sehe da ein Potentielles neues Gehäuse..
#4
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Registriert seit: 24.07.2005
DE
Korvettenkapitän
Beiträge: 2446
Ohne Fenster:
http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/PHANTEKS/PHANTEKS-Enthoo-Pro-Midi-Tower-schwarz::27292.html
#5
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Registriert seit: 22.11.2009
NRW
Kapitänleutnant
Beiträge: 1960
Innen hui, außen pfui.
#6
Registriert seit: 01.09.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 167
Der einzige Nachteil den ich für mich sehe ist die Angabe über die schlechte Lautstärke. Würde in dem Fall das Ersetzen des Frontlüfters bzw. aller Lüfter durch hochwertige Silent-Lüfter den Tower zum Schweigen bringen, oder liegt das Problem evtl noch anderswo?
Schwanke zwischen dem hier und dem Aerocool DS 200, habe aber Bedenken beim Kabelmanagement des Aerocool...
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