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Thermaltake Urban T81 im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Wenn sie bei der Hardwareinstallation stört, kann die Flügeltür des Mainboardsegments einfach aus den Angeln gehoben werden. Die Flügeltür des Laufwerksschachts müsste hingegen erst losgeschraubt werden. Im geräumigen Innenraum des Urban T81 ist jede Menge Platz, sodass selbst ein E-ATX-Mainboard untergebracht werden kann. Die Komponentenanordnung entspricht aktuellem Standard. So wird das Netzteil auf einigen Stegen (mit Gummiauflagen) am Gehäuseboden abgelegt und rückseitig verschraubt. Darüber finden die Erweiterungskarten ihren Platz, für deren Montage Thermaltake Rändelschrauben einsetzt. 

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Zwischen Mainboardoberkante und Gehäusedeckel bleibt ein Abstand von rund 7 cm. Weil die Lüfter sogar noch oberhalb des Stahldeckels montiert werden, sind das optimale Voraussetzungen für die Installation von dicken Radiatoren unterhalb des Deckels. Maximal kann ein Triple-Radiator mit 120- oder 140-mm-Lüftern montiert werden. An der Rückwand ist Platz für einen 120- oder 140-mm-Single-Radiator. Weitere Radiatorenplätze gibt es am Boden (maximal 240 oder 280 mm) und hinter der Front.

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Im Auslieferungszustand wird das Areal hinter der Front allerdings von zahlreichen Laufwerkskäfigen belegt. Übereinander getürmt gibt es drei HDD/SSD-Käfige und die beiden separaten 5,25-Zoll-Käfige. Während die optischen Laufwerke werkzeuglos mit einer Kunststoffverriegelung gesichert werden, müssen Festplatten und SSDs mit den Laufwerksschubladen verschraubt werden. 3,5-Zoll-HDDs werden dabei durch Gummipuffer entkoppelt. 

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Thermaltake treibt das Thema Modularität bei den Laufwerkskäfigen auf die Spitze. Nach dem Lösen von Rändelschrauben können sämtliche Käfige - einschließlich der beiden 5,25-Zoll-Käfige - ausgebaut werden. Anschließend wird nicht nur der Luftstrom der Frontlüfter weniger behindert, sondern auch genug Platz für einen großen Frontradiator (wie im Deckel maximal 360 oder 420 mm) frei.