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Thermaltake Urban T81 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das 13,8 kg schwere und 235 x 585 x 602 mm (B x H x T) Urban T81 ist ein stattliches E-ATX-Gehäuse. Es macht aber nicht nur mit seiner Größe, sondern auch mit seinem Design Eindruck. Wie schon beim Urban S71 punktet Thermaltake vor allem mit der hochwertigen Aluminiumfront. So dezent das Design ansonsten auch ist, wurde es doch durch einige Asymmetrien etwas aufgelockert.

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Die robuste Fronttür schwingt nach links auf und lässt sich nicht ganz 180 Grad weit öffnen. Dahinter werden die beiden 5,25-Zoll-Einschübe (einer lässt sich per Adapter auf 3,5 Zoll umrüsten) und die großen Staubfilter vor den beiden einsaugenden 200-mm-Lüftern sichtbar. Diese Staubfilter lassen sich zur Reinigung mit nur einem Handgriff entnehmen.

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Die gesamte Front wird von einigen (vergleichsweise robust wirkenden) Kunststoffnasen am Gehäusekorpus gehalten. Entfernt man die Front, lässt sich gut erkennen, wie mächtig die beiden 200-mm-Frontlüfter ausfallen. Bemerkenswerterweise nimmt das Urban T81 maximal sogar vier dieser Riesenlüfter auf. 

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Auch für den vorderen Teil des Deckels greift Thermaltake auf gebürstetes Aluminium zurück und integriert in diesem Element die Bedienelemente und das üppig bestückte I/O-Panel mit seinen Audiobuchsen, den vier USB 2.0-Ports und den zwei schnellen USB 3.0-Schnittstellen. Auch mit Bedienelementen wird nicht gegeizt. Zusätzlich zu Power- und Resettaster gibt es zwei Taster für die zweistufige Lüftersteuerung. Blaue Kontroll-LEDs informieren über den aktuellen Status des Systems und der Lüftersteuerung. 

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Die restliche Deckelfläche nimmt ein großes Mesh-Element mit integriertem Staubfilter ein. Nach Drücken der markierten Stelle lässt sich dieses Element einfach abnehmen und der dritte vormontierte 200-mm-Lüfter kommt zum Vorschein. Vor ihm könnte sogar noch ein vierter Lüfter mit diesem Format montiert werden. Alternativ lassen sich im Deckel aber auch kleinere Lüfter bzw. Radiatoren bis hin zum 420-mm-Format installieren.