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Corsair Obsidian Series 450D im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Nach dem Lösen von je zwei Rändelschrauben können die beiden Seitenteile abgenommen werden. Der schwarz lackierte Innenraum zeigt einige Corsair-Besonderheiten, die vor allem der Nutzerfreundlichkeit dienen. Dazu zählen die werkzeuglose Montage von 3,5-Zoll-Festplatten (inklusive Entkopplung) und optischen Laufwerken .... 

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.... aber auch, dass die Erweiterungskarten mit Rändelschrauben fixiert werden. Das Netzteil muss hingegen konventionell verschraubt werden - und die entsprechenden Schrauben liegen dem Gehäuse noch nicht einmal bei. 

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Obwohl im Deckel drei 120-mm-Lüfter installiert werden können, gibt Corsair das Gehäuse nur für einen 240- oder 280-mm-Deckelradiator frei. Wir messen immerhin reichliche 6 cm Abstand zwischen Deckel und Mainboardoberkante.  

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Der Festplattenkäfig kann nach dem Lösen von zwei Schrauben einfach aus dem Gehäuse herausgezogen werden. Auch das Podest darunter kann demontiert werden. Dann ist es möglich, einen 240- oder 280-mm-Radiator hinter der Front bzw. einen 240-mm-Radiator am Boden zu installieren.