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Handgefertigtes Parvum Systems S2.0 im Test - Innerer Aufbau

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Seite 4: Innerer Aufbau

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Auch der Innenraum zeigt sich zweifarbig. Der abgewinkelte Mainboardtray ist nicht nur ein Designelement, sondern auch funktional: Im hinteren Gehäuseteil bleibt so genug Platz für das Netzteil, im Frontbereich macht der zurückweichende Tray Platz für den Frontradiator. Die notwendigen Kabeldurchführungen gibt es im Tray ebenso wie eine Aussparung für die Montage von Prozessorkühlern mit Backplate.

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Hinter dem Mainboardtray ist auf den ersten Blick jede Menge Platz. Allerdings müssen hier nicht nur das Netzteil und die diversen Anschlusskabel, sondern auch noch sämtliche Laufwerke untergebracht werden.

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Einen klassischen Laufwerkskäfig gibt es im S2.0 nicht. Die Festplatten und SSDs werden stattdessen hängend mit einer Zwischendecke verschraubt. Dabei muss man nicht nur auf eine werkzeuglose Montage, sondern auch auf Entkopplung verzichten. Je nach Bedarf können zwei 2,5- und zwei 3,5-Zoll-Laufwerke oder aber sechs 2,5-Zoll-Laufwerke montiert werden.

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Aus ästhetischer Sicht geht das Zweikammerkonzept absolut auf. Durch das Window sichtbar ist nur das Mainboardsegment mit den direkt dahin geführten, nötigen Kabelsträngen. So überzeugend das Kabelmanagement ist, so aufwändig gestaltet sich die Montage der Komponenten: Parvum Systems verzichtet konsequent auf werkzeuglose Montagemechanismen. Weil das Gehäuse ohne jeden Gehäuselüfter ausgeliefert wird, haben wir ausnahmsweise selbst Lüfter installiert. Zum Einsatz kommen zwei 120 mm große be quiet! Silent Wings 2, die bei voller Drehzahl von 1.500 U/min laufen. Auch zum Prozessorkühler ist noch ein Hinweis nötig: Der verbaute Scythe Yasya konnte nur genutzt werden, weil das Seitenteil leicht nachgibt. Offiziell können nur Prozessorkühler mit einer Höhe von maximal 15 cm verbaut werden. Das schließt die meisten Towerkühler aus. 

 

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Kommentare (15)

#6
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Registriert seit: 01.12.2012
Rheinhessische Schweiz
Kapitänleutnant
Beiträge: 1975
Das Design wurde sicher in weniger als einer Stunde gemacht... Da sind jegliche Modellbauer besser ;)
#7
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Registriert seit: 22.04.2008
Dortmund
Korvettenkapitän
Beiträge: 2492
Du meine Güte... Dieses scheußliche weiße Ding ist wirklich extremst häßlich, da könnte man noch Augenkrebs von bekommen :shot:

Dazu noch der Straßenraub-Preis für ein Mikro-Atx-Gehäuse, das man erst umständlich aus Einzelteilen zusammenklempnern muß (vorsicht scharfe Kanten!), mit einer lausigen und kurzen Anleitung... :vrizz:

Dann ist nicht mal das Nötigste vorhanden, sogar einen Audio-Anschluß hat man sich gespart... Die haben sich garantiert gedacht: "Wer soviel Geld für einen scheußlichen, popeligen Bausatz ausgibt, ist eh blind, blöd und taubstumm und braucht kein Audio." :lol:

Gibt's echt genug Idioten, die dafür noch Geld rauswerfen?
Man soll die Dummheit der Leute halt nie unterschätzen :vrizz:
#8
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Registriert seit: 10.01.2008
Freiburg
Obergefreiter
Beiträge: 66
Gibts demnächst bei IKEA oder was Oo?
#9
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Registriert seit: 03.08.2010
NRW
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1515
Aber nicht aus Plaste sondern aus MDF xD
#10
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Registriert seit: 03.10.2006
WOB
Admiral
Beiträge: 8676
Die Grund Idee ist ok die Umsetzung und Optik eine Katastrophe. 3×80 er Lüfter im Heck OMG .
1×140 hätte es auch getan die hässlich aussehenden Löcher in der Front so wie im Deckel gehn auch auf keine Kuhhaut.

Alles nur halbherzig zu Ende gedacht keine Filter nix bei knapp 200 Euro wäre das echt nicht zuviel verlangt.
Die Lösung mit dem Mainboard Tray gefällt mir aber sehr so kann man ein schön aufgeräumten Innenraum betrachten .
#11
Registriert seit: 23.01.2008
Siegen
Leutnant zur See
Beiträge: 1028
Jeder 5-jährige wäre in Sperrholz kerativer gewesen (siehe Apple Mac1). Der Preis ist völlig inakzeptabel.
#12
Registriert seit: 02.05.2013

Gefreiter
Beiträge: 53
...ich bin mir ziemlich sicher, dass da sogar die Apple-Gewinnmarge bei weitem übertroffen wird. :D
#13
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Registriert seit: 25.03.2011
Oberbayern-Landkreis München
Bootsmann
Beiträge: 514
Die grundidee recyclingmaterial zu verwenden ist gut. Die umsetzung des produktdesigns mangelhaft, da die lüfteröffnungen für passivsysteme nicht explizid bestellbar sind. Fehlendes frontaudio bei dem happigen preis...geht garnicht.
Warten auf S3.0 ist angesagt.
#14
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6386
Ich finde das teil Affengeil!!... Aber kein Front Audio und der Preis. Ich habe eh nen ATX Mobo und so wird es bleiben :)
#15
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Registriert seit: 02.09.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 3069
Hab das S1.0 in black/white. Das Teil ist Top.

Bin bereits durch alle Preisklassen von 30-500 € gewandert und letztendlich bei diesem hängen geblieben.

Der Aufbau ist gut durchdacht, auch für Wakü geeignet. Bin dann aber doch auf Lukü umgestiegen.
Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle noch etwas zu verbessern..



Design ist Geschmackssache, aber die Farbkombi aus dem Test geht auch mir nicht in den Kopf :confused:
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