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Handgefertigtes Parvum Systems S2.0 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Weil beim Zusammenbau unterschiedliche Acrylplatten übereinander gelegt werden und entsprechend mit den beiden Farben gespielt wird, zeigt sich das S2.0 in sehr eigenständigem Look. Der modulare Zusammenbau, die Optik und auch das großzügige Window deuten klar auf die Wurzeln des Gehäuses in der Modding-Szene hin. Das gilt auch für die beiden gut sichtbaren 120-mm-Lüfterplätze hinter der Front. Das Gehäuse ist so aufgebaut, dass an dieser Stelle ein leistungsstarker 240-mm-Radiator mit bis zu 9 cm Dicke (inklusive Lüfter) montiert werden kann.

Das Lüftergitter ist Teil der beiden Frontplatten. Es passt zwar optisch hervorragend zum Gehäusedesign, wird aber zumindest bei unserem Testaufbau zum Kritikpunkt. Vor den von uns genutzten be quiet! Silent Wings 2-Lüftern sorgt das Gitter für hörbare und störende Luftverwirbelungen.  

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Parvum Systems verzichtet auf einen Resettaster und auf Audiobuchsen. Dafür ist der Power-Taster als hochwertiger Vandalismustaster ausgeführt und die beiden USB-Ports unterstützen USB 3.0.

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Mit dem 240-mm-Radiatorenplatz hinter der Front ist es nicht getan. Auch unterhalb des Deckels kann ein solcher Dual-Radiator angebracht werden. Er muss aber etwas schlanker ausfallen und darf inklusive Lüfter nur auf 6 cm Dicke kommen. 

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Der Gehäuseboden ist komplett geschlossen - Lufteinlässe sucht man hier vergeblich. Gut zu sehen ist an dieser Stelle aber, wie das Gehäuse zum einen aus unterschiedlichen, übereinander liegenden Acrylplatten besteht und wie es zum anderen von den kleinen Eckwürfeln zusammengehalten wird. Im Gegensatz zum Parvum Systems S1.0 bietet das neue Modell jetzt von Haus aus kleine Standfüße. Eine Entkopplung von der Aufstellfläche findet allerdings nicht statt. 

 

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Kommentare (15)

#6
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Registriert seit: 01.12.2012
Rheinhessische Schweiz
Kapitänleutnant
Beiträge: 1971
Das Design wurde sicher in weniger als einer Stunde gemacht... Da sind jegliche Modellbauer besser ;)
#7
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Registriert seit: 22.04.2008
Dortmund
Korvettenkapitän
Beiträge: 2492
Du meine Güte... Dieses scheußliche weiße Ding ist wirklich extremst häßlich, da könnte man noch Augenkrebs von bekommen :shot:

Dazu noch der Straßenraub-Preis für ein Mikro-Atx-Gehäuse, das man erst umständlich aus Einzelteilen zusammenklempnern muß (vorsicht scharfe Kanten!), mit einer lausigen und kurzen Anleitung... :vrizz:

Dann ist nicht mal das Nötigste vorhanden, sogar einen Audio-Anschluß hat man sich gespart... Die haben sich garantiert gedacht: "Wer soviel Geld für einen scheußlichen, popeligen Bausatz ausgibt, ist eh blind, blöd und taubstumm und braucht kein Audio." :lol:

Gibt's echt genug Idioten, die dafür noch Geld rauswerfen?
Man soll die Dummheit der Leute halt nie unterschätzen :vrizz:
#8
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Registriert seit: 10.01.2008
Freiburg
Obergefreiter
Beiträge: 66
Gibts demnächst bei IKEA oder was Oo?
#9
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Registriert seit: 03.08.2010
NRW
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1515
Aber nicht aus Plaste sondern aus MDF xD
#10
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Registriert seit: 03.10.2006
WOB
Admiral
Beiträge: 8676
Die Grund Idee ist ok die Umsetzung und Optik eine Katastrophe. 3×80 er Lüfter im Heck OMG .
1×140 hätte es auch getan die hässlich aussehenden Löcher in der Front so wie im Deckel gehn auch auf keine Kuhhaut.

Alles nur halbherzig zu Ende gedacht keine Filter nix bei knapp 200 Euro wäre das echt nicht zuviel verlangt.
Die Lösung mit dem Mainboard Tray gefällt mir aber sehr so kann man ein schön aufgeräumten Innenraum betrachten .
#11
Registriert seit: 23.01.2008
Siegen
Leutnant zur See
Beiträge: 1028
Jeder 5-jährige wäre in Sperrholz kerativer gewesen (siehe Apple Mac1). Der Preis ist völlig inakzeptabel.
#12
Registriert seit: 02.05.2013

Gefreiter
Beiträge: 53
...ich bin mir ziemlich sicher, dass da sogar die Apple-Gewinnmarge bei weitem übertroffen wird. :D
#13
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Registriert seit: 25.03.2011
Oberbayern-Landkreis München
Bootsmann
Beiträge: 514
Die grundidee recyclingmaterial zu verwenden ist gut. Die umsetzung des produktdesigns mangelhaft, da die lüfteröffnungen für passivsysteme nicht explizid bestellbar sind. Fehlendes frontaudio bei dem happigen preis...geht garnicht.
Warten auf S3.0 ist angesagt.
#14
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6365
Ich finde das teil Affengeil!!... Aber kein Front Audio und der Preis. Ich habe eh nen ATX Mobo und so wird es bleiben :)
#15
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Registriert seit: 02.09.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 3049
Hab das S1.0 in black/white. Das Teil ist Top.

Bin bereits durch alle Preisklassen von 30-500 € gewandert und letztendlich bei diesem hängen geblieben.

Der Aufbau ist gut durchdacht, auch für Wakü geeignet. Bin dann aber doch auf Lukü umgestiegen.
Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle noch etwas zu verbessern..



Design ist Geschmackssache, aber die Farbkombi aus dem Test geht auch mir nicht in den Kopf :confused:
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