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Antec GX500 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Vom Industrial-Design des GX700 ist beim GX500 nichts übrig geblieben. Das schwarze Gehäuse wirkt mit seinen gerundeten Formen eher zurückhaltend. Die Front gliedert sich in zwei Bereiche. Im oberen Teil können zwei externe 5,25-Zoll-Laufwerke und sogar ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk untergebracht werden. Hinter dem Mesh im unteren Bereich verbergen sich hingegen zwei 120-mm-Lüfterplätze.

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Diese Lüfterplätze kann der Nutzer bei Bedarf noch selbst bestücken. Hinter der abnehmbaren Meshblende sitzt ein Staubfilter. Er verhindert, dass die Lüfter Staub in das Gehäuse saugen. 

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Alle Bedienelemente und Anschlüsse befinden sich gut erreichbar im vorderen Teil des Gehäusedeckels. Das I/O-Panel mit seinen beiden USB 3.0-Ports und den beiden Audiobuchsen entspricht gängigem Standard. Bemerkenswert sind hingegen die beiden Schiebeschalter dahinter: Sie ermöglichen die Steuerung der vormontierten Lüfter in drei Stufen (Aus, niedrige Umdrehungsgeschwindigkeit, hohe Umdrehungsgeschwindigkeit). Die Power-LED hat Antec als langgestrecktes Beleuchtungselement ausgeführt, das im Betrieb blau illuminiert wird. Unter den Rippen im hinteren Teil des Deckels sind anders als im Frontbereich schon zwei Lüfter vormontiert. 

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Auch hier lässt sich die Lüfterabdeckung leicht nach dem Lösen einer Verriegelung abnehmen. Darunter kommen dann gleich die beiden vormontierten 120-mm-Lüfter zum Vorschein. Anders als im Frontbereich gibt es für die Deckellüfter keinen Staubfilter. Weil die Lüfter ausblasend angeordnet und weiter vom Boden entfernt sind, kann an dieser Stelle aber auch eher auf einen Filter verzichtet werden.