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Fractal Design Arc XL im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Auch das größte Modell der Serie zeigt sich mit der typischen Arc-Optik: Das Erscheinungsbild des schlichten Gehäuses wird vor allem von der seitlich abgebogenen Kunststofffront im Alu-Look geprägt. Dadurch wirkt das Arc XL erwachsen und seriös und ganz anders, als die meisten vergleichbaren Gehäuse mit ihrem verspielteren Design. Der auffälligste Unterschied zwischen dem XL-Modell und den kleineren Arc-Modellen ist die Größe. Mit 232 x 572 x 552 mm wirkt der Full-Tower viel wuchtiger als das Arc Midi R2 und erst recht als das Arc Mini. Mit 13,8 kg ist er auch kein Leichtgewicht.

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Im oberen Teil der Front ermöglicht Fractal Design die Montage von bis zu vier 5,25-Zoll-Laufwerken. Darunter verstecken sich hinter einem Meshelement die Frontlüfterplätze.

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Das Gitter mit integriertem Staubfilter kann nach dem Drücken der oberen Ecken einfach gelöst werden. Das erleichtert nicht nur die Reinigung des Filters, sondern auch das Nachrüsten oder Wechseln der Lüfter. Vormontiert ist schon ein 140-mm-Modell aus der Silent Series R2. Ein zweiter Lüfter im 120- oder 140-mm-Format kann ergänzt werden.

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Mesh mit Staubfilter gibt es auch im Bereich des Deckels. Die Deckellüfterplätze werden zugänglich, nachdem zwei Rändelschrauben an der Gehäuserückseite gelöst wurden. Im vorderen Teil des Deckels ist der Zugriff auf die Bedienelemente und das I/O-Panel möglich. Die Anschlussbestückung gibt keinen Grund zur Klage: Je zwei USB 2.0- und USB 3.0-Ports sowie Audiobuchsen stehen zur Verfügung. Mit Blick auf die Bedienelemente fällt auf, dass es neben dem Power- und dem versenkten und entsprechend schwer zu betätigenden Resetschalter auch noch einen Schiebeschalter für eine Lüftersteuerung gibt. Maximal drei Lüfter (also alle Lüfter, die vormontiert sind) können darüber dreistufig (5, 7 und 12 Volt) gesteuert werden.

 

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13535
Die aktuellen Fractal Design gefallen wir wirklich gut. Die runde, schlichte Form gepaart mit der konsequenten Ausrichtung auf Variabilität sind für mich eigentlich ideal. Der einzige Bereich, den sie verbessern könnten, wäre die allgemeine Buildquality, aber das würde das Produkt wieder teurer machen und der Preis ist derzeit eigentlich völlig in Ordnung.

Jedes mal wenn ich eines der Dinger sehe, dann juckt es mich, da mal einen schicken Wasserkühlung-Aufbau zu sehen.
#2
customavatars/avatar60458_1.gif
Registriert seit: 20.03.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1560
Was mir an der XL-Variante nicht gefällt, ist, dass ein 360mm-Radiator im Deckel nicht versetzt montiert werden kann. Bedingt durch den internen Aufbau sind dadurch nur recht schlanke Wärmetauscher dieser Länge möglich. Das hätte man anders lösen können, denn so profitiert man hinsichtlich der WaKü-Kapazitäten gegenüber dem Arc Midi R2 nur bedingt. Ansonsten ein schönes Gehäuse. Fractal weiß, wie es geht.
#3
Registriert seit: 14.11.2012
Schwäbisch Hall
Gefreiter
Beiträge: 58
ich suche gerade sowieso ein großes preiswertes gehäuse. das arc xl steht schon auf der einkaufsliste. da ich sowieso noch adapterschlitten habe um hdds in 5.25" plätze zu bauen und die ssds ihren eigenen platz bekommen, bietet dieses gehäuse optimale kühlung für meine zwei grakas. einfach beide laufwerkskäfige entfernen und freie bahn mit marzipan ;D
#4
Registriert seit: 16.12.2013

Matrose
Beiträge: 2
Lassen sich die Standfüße gegen Rollen tauschen?
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