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Nanoxia Deep Silence 4 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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In Weiß erstrahlt das Deep Silence 4 geradezu und zieht die Blicke auf sich. Wer es unauffälliger mag, kann aber auch zum grauen oder schwarzen Modell greifen. Das Design ist typisch Nanoxia: Kantig, geradlinig und unverspielt. Auch beim Materialmix gibt es keine Neuerung. Ein Stahlkorpus wird um eine Kunststofffront ergänzt.

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Wie schlicht die Optik des Gehäuses ist, wird vor allem beim Blick auf die Front deutlich. Wäre der obere Bereich nicht als Tür ausgeführt, wäre die Front eine einzige, glatte Fläche.

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Die nach rechts öffnende Tür ermöglicht nicht nur die Nutzung von bis zu zwei externen Laufwerken, sondern auch die Bedienung des Resettasters und der Lüftersteuerung. An jedem der beiden Kanäle können bis zu drei Lüfter stufenlos geregelt werden. Neben den beiden mitgelieferten Gehäuselüftern können also noch vier weitere Lüfter angeschlossen werden - und das, obwohl das Gehäuse nur drei Lüfterplätze hat. So lassen sich beispielsweise problemlos auch noch Prozessor- oder Grafikkartenlüfter mitregeln. Beim Blick hinter die Tür ist zu erkennen, dass Nanoxia auch beim Deep Silence 4 eine Schalldämmung mitliefert.

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Um den PC anzuschalten, muss die Fronttür nicht geöffnet werden. Der Powertaster thront an der vorderen Kantel des Deckels und wird im Betrieb von einer grünen LED beleuchtet. Neben dem Taster können ein Headset, zwei USB 3.0-Geräte und ein USB 2.0-Gerät angeschlossen werden.

 

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Kommentare (7)

#1
Registriert seit: 11.03.2012
Kreis Wesel
Bootsmann
Beiträge: 589
Und das bitte mit einem Fenster wie beim 350D und ich kaufs :banana:
#2
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 434
Materialstärke & CPU Höhe kann ich als Kritikpunkt nachvollziehen, werkzeuglos & Kabelmanagement allerdings nicht. Ich baue doch recht selten neue HDDs und SSDs ein und aus und meinen Teddybär will ich auch nicht hinter dem Mainboard verstecken. 1,5cm sind knapp, genauso wie bei meinem PC aber es reicht.
#3
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Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1377
Windows muss da hin!! :)
#4
Registriert seit: 23.01.2008
Siegen
Leutnant zur See
Beiträge: 1028
Geht doch!

Und so wie der Redakteur im Video mit seinen Fingern im Gehäuse fuchtelt beantwortet es auch die Frage,die sich bei Stahlgehäusen immer aufwirft, nach scharfen Kanten: es gibt wohl keine.
#5
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Registriert seit: 23.10.2005
MG
Admiral
Beiträge: 17250
scharfe Kanten sucht man vergebens, das stimmt. Auch bei größeren Modellen. Die Gehäuse werden auch mit Window verfügbar sein.
#6
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Registriert seit: 07.09.2004
Hamburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1511
Je mehr ich mir diese Nanoxia-Gehäuse ansehe, desto weniger gefällt mir das Corsair Obsidian 550D. Wobei natürlich nur das Deep Silence 5 als vergleichbar mit dem Obsidian 550D gilt.

Ich lese mir gerade alle Tests durch. Gefällt mir. Außerdem: Deutsche Entwickler!
#7
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Registriert seit: 12.05.2008
Deutschland/Bulgarien
Flottillenadmiral
Beiträge: 5307
Scheint insgesamt ein interessantes Gehäuse zu sein, allerdings ist die nicht werkzeuglose Montage nicht zeitgemäß. Die meinsten Gehäuse ab 50 € bieten werkzeuglose Montage aller Laufwerke an. Allein der Fakt, dass keine werkzeuglose Montage möglich ist, macht das Gehäuse für mich relativ uninteressant, obwohl es eigentlich ein sehr gutes und schlichtes Gehäuse ist.
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