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EVGA Hadron Air im Test - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Der Blick unter den Deckel zeigt, wie nah die Deckellüfter an dem Mainboard und damit auch dem kritischen Areal um den CPU-Sockel sitzen.

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EVGA setzt zur Montage aller Laufwerkstypen auf Laufwerksschubladen. 3,5-Zoll-Festplatten werden eingeklemmt und von Gummiringen entkoppelt. 2,5-Zoll-Laufwerke und das optische Slim-Laufwerk müssen hingegen mit den jeweiligen Schubladen verschraubt werden. Die Zahl der Laufwerksplätze ist sinnvoll: Gerade die Kombination aus einer SSD mit dem Betriebssystem, einer Festplatte als Datengrab und einem schlanken optischen Laufwerk sollte den Ansprüchen der meisten Nutzer genügen.

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In kompakten Gehäusen ist die Hardwaremontage in aller Regel etwas aufwendiger als in geräumigen Modellen. Tatsächlich kann man auch beim Hadron Air ganz schön ins Schwitzen kommen, bis alle Komponenten an ihrem Platz sitzen. Gut überlegt sein sollte vor allem, ob Kabel schon angeschlossen werden, bevor das Mainboard montiert wird. Im Falle unseres Testsystems konnten wir vor allem den EPS 8-Pin-Strang nur noch mit Mühe mit dem bereits festgeschraubten Mainboard verbinden. Kritisch ist auch die Grafikkartenlänge. EVGA selbst gibt eine maximale Länge von 26,7 cm an. In der Praxis war aber selbst die Montage der 25,5 cm langen GeForce GTX 770 schon ein Geduldsspiel, denn irgendwie müssen die ganzen Kabelstränge des Netzteils an der Grafikkarte vorbeigeführt werden. Apropos Kabel - an ein Kabelmanament ist im kompakten Gehäuse natürlich kaum zu denken. Aber dieses Problem teilt sich das Hadron Air mit den meisten anderen Mini-ITX-Gehäusen. 

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 17.09.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 374
Eigentlich finde ich die Idee super, nur beim Netzteil liegt wohl der Schwachpunkt, wie Ihr ja hier anmerkt. Das Seasonic SS-350M1U, zwar ein wenig schwächer dafür noch kleiner, macht vor wie es geht. Bis 50% Leistung bleibt es passiv, stört also nicht ausserhalb von Spielen.
Das mitgelieferte Netzteil gleich tauschen zu müssen schreckt ab, vor allem wenn man es teuer mitbezahlt hat.
#2
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Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1377
Sehr schönes Case! Warte aber auf die Water Version :)
#3
Registriert seit: 14.11.2012
Schwäbisch Hall
Gefreiter
Beiträge: 58
man könnte das Temperaturverhalten in diesem case stark verbessern mit einem lüfter im boden, leider ist ja fast der gesamte boden vom netzteil verdeckt was es nötig machen würde den lüfter unter dem boden anzubringen. ich denke evga hat hier nicht gerade das nützlichste produkt entwickelt. wer nen kleinen gaming rechner will wird höchstwahrscheinlich zu bitfenix greifen und wer nen noch kleineren rechner will, wird wahrscheinlich nicht gaming im auge haben. das hadron ist also irgendwie ein kompromiss aus beidem, der beiden seiten nicht ganz gerecht wird. für mich wäre dieses case auf keinen fall eine option.
#4
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Registriert seit: 21.06.2008
Jena
Flottillenadmiral
Beiträge: 5467
Finde es auch schade das Evga zuviele "Fehler" in ein Case dieser Preisklasse gebaut hat... naja gibt ja zum Glück genug Alternativen.
#5
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Registriert seit: 21.02.2007
Brühl
Vizeadmiral
Beiträge: 7162
NCase :)


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#6
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Registriert seit: 14.05.2005
der 1000 Waküteile
Das Bastelorakel !
Beiträge: 45384
Das Case sieht gut aus, aber der Preis von 200 € geht gar nicht ! Ein Bitfenix Prodigy + NT kostet deutlich weniger und bietet ähnliche Features.
#7
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Registriert seit: 12.06.2005
Mönchhagen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1508
Auf den ersten Blick war ich auch angenehm überrascht, aber auf den zweiten Blick ist das Gehäuse für mich nichts, zu aller erst der Preis, dann für mich das es keine Möglichkeit gibt eine Wakü zu verbauen (weil dafür zu eng) und die Verarbeitung. Da bleibe ich bei meinen Prodigy und bin glücklich.
#8
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Registriert seit: 02.07.2002
Bonn
Kapitänleutnant
Beiträge: 1861
Wie bekomme ich heraus, ob in das Gehäuse von der Fläche her ein Micro-ATX Board paßt (wenn man das Netzteil wegläßt). Ich würde stattdessen ein SFX oder TFX Netzteil in die Festplattenhalterung setzen.

Hat jemand dazu Infos? Die Fotos deuten an, dass es knapp wird. Denn unten beginnt die Rundung. Das Netzteil hätte einen Wert von 120 Euro, also wäre das Gehäuse für 50 Euro ohne Netzteil auch interessant. Denn das Handicap ist vor allem das Netzteil. Über eine Alu-Variante wären bestimmt auch viele User erfreut.
#9
Registriert seit: 18.07.2012

Obergefreiter
Beiträge: 94
Nachdem es nun bei mir werkelt, zeigt das Compact Splash, was mit nahezu identischen Abmessungen möglich ist... Warum macht sich kein Hersteller mal an sowas, das es für die breite Masse erhältlich ist... versteh ich nicht: http://www.craftograph.com/compactsplash/index.php?route=information/information&information_id=8
#10
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Registriert seit: 31.01.2005
bei Augsburg
Casemodder
Beiträge: 8642
Hat in das Case schon jemand ein anderes NT eingebaut? Wenn ja, welches habt Ihr genommen?
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