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Fractal Design Arc Mini R2 im Test - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Obwohl das Arc Mini R2 nicht in erster Linie als Silentgehäuse konzipiert wurde, bietet es doch einige Silentfeatures. Neben der Lüftersteuerung gibt es Entkopplungsmaßnahmen, und zwar nicht nur für 3,5-Zoll-Festplatten und das Gehäuse selbst, sondern auch für das Netzteil. Es ruht auf weichen Gummipuffern und wird rückwandig durch eine Maske entkoppelt. 


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Die drei vormontierten Lüfter können per 3-Pin-Anschluss mit der Lüftersteuerung verbunden werden. Der Blick unter den Deckel macht deutlich, dass der Abstand zwischen Deckel und Mainboard mit 5 cm eher knapp ausfällt. Die meisten Radiatoren werden etwas über das Mainboard überstehen. Mit hohen Mainboardbauteilen oder Heatspreadern von RAM-Riegeln besteht deshalb Kollisionsgefahr. Ob sich ein Radiator wirklich im Arc Mini R2 nutzen lässt, hängt deshalb auch sehr von den genutzten Komponenten ab.


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Das Arc Mini R2 ist ausreichend groß, um Micro-ATX-Hardware komfortabel montieren zu können. Nicht ganz so komfortabel ist die Montage der Laufwerke mit normalen Schrauben. Dafür überzeugt das Kabelmanagement, das einen aufgeräumten Innenraum ermöglicht. 

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1377
sehr schöner Test!
Mir gefällt das Case persönlich sehr!
#2
Registriert seit: 31.12.2007
Dortmund
Obergefreiter
Beiträge: 107
Als Besitzer des Vorgängers kann ich nur sagen das es recht sinnvolle Neuerungen/Verbesserungen sind.
#3
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13526
Ach herrlich. Hinten einen SSD und ne 2,5 Zoll Daten HDD und den Rest mit WaKü dichtkleistern :D
#4
Registriert seit: 30.04.2013

Matrose
Beiträge: 9
auf jeden Fall ein tolles Gehäuse! Nicht zuletzt wegen des besonders dicken Blechs, das verbaut wird - dafür sind 9kg für einen Mini-Tower aber auch eine Ansage. Ich finde es klasse ;)
#5
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1433
Kein Zubehör um optional die riesigen Lüfteröffnungen bei Nichtbenutzung verschließen zu können... und dafür 90e verlangen... Fail.
#6
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3669
@Morrich: Dafür gibts die Definemodelle. ;)
#7
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Registriert seit: 20.03.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1560
Das ist richtig - und wenn es um den Staub geht, so lässt sich sagen, dass die vorhandenen Staubfilter sehr effektiv arbeiten, es gelangt sehr wenig bis kein Staub ins Gehäuse --> sehr gut.

Übrigens: Auch sehr dicke Radiatoren, kollidieren nicht mit Speicherriegeln oder Kühlkörpern auf dem Mainboard - dafür müssten diese schon extrem hoch sein. Da die Montagevorrichtungen praktischerweise Richtung Gehäusewand versetzt sind, lassen sich auch Topmodelle verbauen. Im Define R4 passt dagegen nur eine H100(i)-Kühlung hinein (wenn man das Mainboard glücklich wählt),, weil die Lüfter aus (nachvollziehbaren) ästhetischen Erwägungen heraus zentral eingestanzt sind.
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