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Fractal Design Arc Mini R2 im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Auf den ersten Blick kann man auch beim schwarz lackierten Innenraum keinen Unterschied zum Innenraum der ersten Revision des Arc Mini erkennen. Die Raumaufteilung ist genau gleich geblieben wie die Montage von Laufwerken (mit herkömmlichen Schrauben, 3,5-Zoll-Festplatten werden dabei entkoppelt) und Erweiterungskarten (mit Rändelschrauben). Es gibt aber doch eine entscheidende Veränderung, die den Laufwerksschacht betrifft.

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Schon beim Ur-Arc Mini war es möglich, den oberen Festplattenkäfig nach dem Lösen von zwei Rändelschrauben um 90 Grad zu drehen oder aber auch ganz zu entfernen und so mehr Platz für lange Erweiterungskarten zu schaffen. Außerdem wird mit dem Entfernen des Käfigs der Luftstrom des vormontierten Frontlüfters nicht mehr behindert. 

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Beim Arc Mini R2 geht Fractal Design noch einen Schritt weiter. Der untere Festplattenkäfig und der 5,25-Zoll-Käfig können ebenfalls ausgebaut werden. Sie sind nicht genietet, sondern werden von einer ganzen Reihe herkömmlicher Schrauben an ihrem Platz gehalten. Beide Festplattenkäfige müssen demontiert werden, wenn hinter der Front ein 240er-Radiator verbaut wird. Wenn der Frontradiator länger als 272 mm ist oder ein 360er-Radiator (oder lang geratener 240er-Radiator) im Deckel montiert werden soll, muss auch noch der Käfig für die optischen Laufwerke entnommen werden. 


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Auch wenn alle Laufwerkskäfige entfernt werden, können noch Laufwerke im Gehäuse untergebracht werden. Am Mainboardtray ist Platz für zwei 2,5-Zoll-Laufwerke (idealerweise SSDs). Für Wasserkühlungsenthusiasten bietet es sich an, die Laufwerkskäfige zu entfernen, einen 360er-Radiator im Deckel und einen 240er-Radiator hinter der Front zu montieren und eine SSD als Massenspeicher zu nutzen. Der Tray bietet aber nicht nur SSD-Montageplätze, sondern auch eine Aussparung für die Montage von Prozessorkühlern mit Backplate und zweckmäßig angeordnete Durchführungen für das Kabelmanagement.  

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1377
sehr schöner Test!
Mir gefällt das Case persönlich sehr!
#2
Registriert seit: 31.12.2007
Dortmund
Obergefreiter
Beiträge: 107
Als Besitzer des Vorgängers kann ich nur sagen das es recht sinnvolle Neuerungen/Verbesserungen sind.
#3
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13517
Ach herrlich. Hinten einen SSD und ne 2,5 Zoll Daten HDD und den Rest mit WaKü dichtkleistern :D
#4
Registriert seit: 30.04.2013

Matrose
Beiträge: 9
auf jeden Fall ein tolles Gehäuse! Nicht zuletzt wegen des besonders dicken Blechs, das verbaut wird - dafür sind 9kg für einen Mini-Tower aber auch eine Ansage. Ich finde es klasse ;)
#5
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1432
Kein Zubehör um optional die riesigen Lüfteröffnungen bei Nichtbenutzung verschließen zu können... und dafür 90e verlangen... Fail.
#6
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3662
@Morrich: Dafür gibts die Definemodelle. ;)
#7
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Registriert seit: 20.03.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1559
Das ist richtig - und wenn es um den Staub geht, so lässt sich sagen, dass die vorhandenen Staubfilter sehr effektiv arbeiten, es gelangt sehr wenig bis kein Staub ins Gehäuse --> sehr gut.

Übrigens: Auch sehr dicke Radiatoren, kollidieren nicht mit Speicherriegeln oder Kühlkörpern auf dem Mainboard - dafür müssten diese schon extrem hoch sein. Da die Montagevorrichtungen praktischerweise Richtung Gehäusewand versetzt sind, lassen sich auch Topmodelle verbauen. Im Define R4 passt dagegen nur eine H100(i)-Kühlung hinein (wenn man das Mainboard glücklich wählt),, weil die Lüfter aus (nachvollziehbaren) ästhetischen Erwägungen heraus zentral eingestanzt sind.
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