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Test: NZXT Phantom 630 - Gehäuse mit viel Platz und guter Lüftung - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Der Mainboard-Tray bietet eine Aussparung für die Montage von CPU-Kühlern mit Backplate und eine Reihe von sinnvoll angeordneten Kabeldurchführungen. Die Zahl der Kabeldurchführungen wurde allerdings im Vergleich zum Phantom 820 deutlich reduziert. Dafür stellt der Tray des neuen Phantoms zwei Montageplätze für 2,5-Zoll-Laufwerke bereit. Wird auf 3,5-Zoll-Laufwerke verzichtet, können die drei regulären Festplattenkäfige problemlos entfernt werden. So lässt sich z.B. leicht Platz für Wasserkühlungskomponenten schaffen.

Beim Blick auf die Festplattenkäfige fällt auf, dass anders als bei den meisten aktuellen Gehäusen die Laufwerksschubladen beim Phantom 630 von der rechten Seite her ins Gehäuse geschoben werden. Das ist durchaus vorteilhaft. Wird eine neue Festplatte oder SSD montiert, muss nur das rechte Seitenteil abgenommen werden - sowohl die Montage der Laufwerksschublade als auch das Anschließen der Kabel ist schließlich von dieser Seite her möglich.

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Die 3,5-Zoll-Festplatten werden werkzeuglos in Laufwerksschubladen montiert. Kleine Gummiringe sorgen dann für ein Mindestmaß an Entkopplung. 2,5-Zoll-Laufwerke müssen hingegen mit den Schubladen verschraubt werden. Die Laufwerksschubladen bestehen aus Kunststoff und machen einen etwas zu flexiblen Eindruck. Unbestückt bewegen sie sich deshalb sogar etwas in den Käfigen hin und her.

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Die Lüftersteuerung im NZXT-Gehäuse ist mit maximal 30 Watt belastbar. Im Auslieferungszustand sind noch sechs Lüfteranschlüsse unbelegt. Optional nachgerüstete Lüfter können also noch problemlos an die Lüftersteuerung angebunden werden.

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Dank des geräumigen Innenraums lässt sich im Phantom 630 komfortabel hantieren. Unser Testsystem konnten wir problemlos und schnell montieren. Auch das Kabelmanagement überzeugte auf ganzer Linie.