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Test: NZXT Phantom 630 - Gehäuse mit viel Platz und guter Lüftung - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Im linken Seitenteil gibt es schließlich den dritten 200-mm-Lüfter, der vor allem für die Kühlung der Erweiterungskarten zuständig ist. Vor dem Lüfter sitzt zum einen ein Mesh-Element, zum anderen aber auch ein Staubfilter. Im oberen Bereich des linken Seitenteils gibt ein Window den Blick auf das CPU-Areal frei. Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben fixiert und lassen sich leicht abnehmen.

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Das Phantom 630 ist ein XL-ATX-Gehäuse und bietet ganze neun Erweiterungskartenslots. Neben den 200-mm-Lüftern gibt es zusätzlich einen rückseitigen 140-mm-Lüfter. Schlauchdurchführungen sucht man an der Rückwand hingegen vergeblich.

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NZXT verzichtet auf klassische Standfüße und stellt das neue Phantom stattdessen auf Kunststoffschienen. Gummierte Auflageflächen schützen den Fußboden vor Kratzern und sollen für Entkopplung sorgen. Auffällig ist außerdem die Gestaltung der Staubfilter. Der hintere Filter für das Netzteil lässt sich nach hinten herausziehen, der vordere Filter für die beiden optionalen Bodenlüfterplätze ist hingegen nach vorn entnehmbar. Beide Filter lassen sich dementsprechend unkompliziert reinigen.