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Test: NZXT Phantom 630 - Gehäuse mit viel Platz und guter Lüftung - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Auf den ersten Blick fällt es gar nicht leicht, einen Unterschied zwischen dem neuen Phantom 630 und dem Flaggschiff der Serie, also dem Phantom 820, zu erkennen. Beim Design sind sich beide Modelle sehr ähnlich. Am ehesten fällt noch auf, dass die vordere Standfläche beim neuen Phantom gefälliger gestaltet wurde. Auffällig ist auch, dass über dem Seitenteillüfter nun ein geschlossenes Mesh-Element sitzt. Unterschiede bei Größe und Gewicht sind zwar vorhanden, sie bleiben aber im Rahmen. Das Phantom 630 ist 245 (B) x 627 (H) x 600 mm (T) groß. Damit ist es etwas breiter, aber weniger hoch und tief als der große Bruder mit seinen 235 (B) x 650 (H) x 612 mm (T). Beim Gewicht wurde etwas abgespeckt. Das neue Phantom wiegt keine 15 kg mehr, sondern nur noch 12,3 kg. Trotzdem sollte 0,7 mm dickes Stahlblech für ausreichende Robustheit sorgen. Unser Sample zeigt sich in Gunmetal Grey - alternativ gibt es das Gehäuse auch in Schwarz und in Weiß.

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Die Gestaltung der Kunstsofffront ist wie bei den bisherigen Phantom-Modellen nicht gerade dezent, aber durchaus in sich stimmig. Im oberen Bereich verdeckt eine Tür die externen Laufwerksplätze. Darunter zeigt sich angeschnitten der große 200-mm-Frontlüfter. Anders als beim Phantom 820 sind die Lüfter im Phantom 630 unbeleuchtet. Einen Staubfilter vor dem Frontlüfter gibt es aber natürlich auch bei diesem Modell.

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Das NZXT-Gehäuse nimmt bis zu vier 5,25-Zoll-Laufwerke auf. Neben den Laufwerksplätzen befindet sich auch ein SD-Kartenleser mit SDHC- und SDXC-Unterstützung hinter der Fronttür. 

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Den zweiten 200-mm-Lüfter verbaut NZXT inklusive Staubfilter im Gehäusedeckel. Optional kann noch ein weiterer 200-mm-Lüfter montiert werden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, zwei 140- oder drei 120-mm-Lüfter anzubringen oder sogar einen 360er-Radiator zu verbauen. Der vordere Bereich des Deckels bietet auf der einen Seite ein I/O-Panel mit je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie Audiobuchsen, auf der rechten Seite wurden hingegen die Bedienelemente platziert.

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Neben dem Power- und dem Reset-Taster gibt es zwei weitere Bedienelemente. Ein Schieberegler dient zur dreistufigen Lüftersteuerung. Weiße LEDs zeigen an, welche Stufe gerade aktiv ist. Ein weiterer Taster ermöglicht hingegen die Beleuchtungssteuerung. Im Phantom 630 gibt es weder das ausgefeilte RGB-Beleuchtungssystem des Phantom 820 noch LED-Lüfter. Dafür lässt sich mit dem Taster eine LED-Beleuchtung für die rückseitigen Anschlüsse der I/O-Blende und der Erweiterungskarten an- und ausschalten.