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Test: CM Storm Scout 2 Advanced - das Scout 2 wird noch besser - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Im Gehäuseinneren drehen sich die Farbverhältnisse um und Schwarz dominiert. Mancher Kaufinteressent mag das bedauern, aber auch so macht der Innenraum einen optisch ansprechenden Eindruck.

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Das Netzteil wird auf kleine Gummipuffer gelegt und rückseitig verschraubt. Für die Erweiterungskarten ist eine Montage mit Rändelschrauben vorgesehen.

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Der Abstand zwischen dem Deckel und der Mainboardoberkante beträgt etwa 3,5 cm. Für einen Radiator ist das wenig. CM Storm bewirbt das Gehäuse auch gar nicht erst mit der Eignung für den Einsatz einer Wasserkühlung. Stattdessen sollte man auf Luftkühlung setzen. Die drei vorhandenen Lüfter werden alle per 3-Pin-Anschluss mit Strom versorgt, sie lassen sich somit auch direkt an die Lüfteranschlüsse des Mainboards anschließen.

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Den Laufwerksschacht teilt CM Storm in drei Bereiche. Oben ist Platz für drei optische Laufwerke, die werkzeuglos montiert werden. Darunter gibt es zwei HDD-Käfige mit vier bzw. drei Laufwerksplätzen. Die linke Seitenwand des oberen HDD-Käfigs kann nach dem Lösen einiger Schrauben entfernt werden, um Platz für lange Erweiterungskarten zu schaffen. 3,5-Zoll-Laufwerke werden werkzeuglos mit Hilfe von Montageschienen installiert, für bis zu vier 2,5-Zoll-Laufwerke gibt es Adapter (ein Adapter belegt einen 3,5-Zoll-Einschub und bietet Platz für zwei 2,5-Zoll-Laufwerke).

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Der Tray bietet eine Aussparung für die Montage von CPU-Kühlern mit Backplate sowie sinnvoll platzierte Durchführungen für das Kabelmanagement.