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Test: CM Storm Scout 2 Advanced - das Scout 2 wird noch besser - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Uns erreichte das Scout 2 Advanced in der neuen "Ghost White"-Farbvariante. Weiße Gehäuse sind ohne Zweifel in letzter Zeit ein Trend, dem sich auch CM Storm nicht verwehrt. Die weißen Elemente des Midi-Towers werden allerdings immer wieder mit schwarzen Elementen kontrastiert - bei der Frontpartie mit schwarzem Mesh, beim linken Seitenteil mit einem dunkel getönten Window und beim Deckel mit schwarzem Gummi des Tragegriffs. Gegenüber der schwarzen und grauen Farbvariante ist die weiße Ausführung deutlich auffälliger. Wer sicher gehen will, dass der liebevoll zusammengestellte PC nicht übersehen wird, sollte also zum "Ghost White"-Modell greifen.

Im Vergleich zum ersten Scout bietet das Scout 2 (und damit auch die Advanced-Version) eine deutlich harmonischere und weniger kantige Optik. Für ein Gaming-Gehäuse sieht es geradezu ungewöhnlich stylisch aus. Mit 8,56 kg gehört das Scout 2 Advanced zu den schwereren Midi-Towern. Das Gewicht resultiert aus der vergleichsweise hohen Materialstärke. Die Seitenteile sind laut unserer Messung 0,8 mm dick und damit deutlich dicker als bei vielen Konkurrenzprodukten. Daraus resultiert dann auch eine spürbar höhere Verwindungssteifigkeit. Die Maße des Gehäuses liegen mit 230 x 513 x 517,5 mm hingegen im typischen Bereich für Midi-Tower.

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Das Erscheinungsbild der Front wird von der zentralen Mesh-Fläche bestimmt. Damit erleichtert CM Storm die Luftzirkulation, gleichzeitig dringen aber natürlich auch Geräusche ungehindert aus dem Gehäuse nach außen. Das Gehäuse bietet drei 5,25-Zoll-Einschübe. Angesichts der abnehmenden Bedeutung von optischen Laufwerken ist das in aller Regel völlig ausreichend.

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Die Kunststofffront lässt sich abnehmen. Zu sehen sind die beiden transparenten 120-mm-Frontlüfter, die im Betrieb von weißen LEDs beleuchtet werden. Herausnehmbare Staubfilter gibt es nicht. Immerhin gibt es hinter dem Metall-Mesh noch ein dünnmaschigeres Synthetiknetz.

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Nicht nur die Front, sondern auch der Deckel des Gehäuses wirkt erstaunlich aufgeräumt. Das wird vor allem durch eine aufschiebbare Abdeckung des I/O-Panels erreicht. Auch der gummierte Griff wurde geschickt in das Design des Scout 2 integriert. Er ist nicht ganz so komfortabel wie beim CM Storm Trooper, aber erleichtert den Transport des Gehäuses doch ungemein. Dank Stahlverstärkung kann der Midi-Tower laut Hersteller selbst bei einem Gewicht von 30 kg noch mit dem Griff getragen werden. Auf uns machte er allemal einen robusten und vertrauenswürdigen Eindruck.

Im hinteren Bereich des Deckels gibt es bei Bedarf zwei optionale 120-mm-Lüfterplätze. Wiederum wird Mesh zur Abdeckung eingesetzt, einen Staubfilter gibt es allerdings nicht.

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Die Abdeckung des I/O-Panels kann leicht geöffnet werden, dann können die Audiobuchsen und je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports genutzt werden. Oberhalb des I/O-Panels wurden drei schwarz abgesetzte Bedienschalter platziert. Neben dem Power- und dem Reset-Taster gibt es noch einen Taster, der die LED-Beleuchtung der Frontlüfter an- und ausschaltet. So muss sich niemand über eine störende Gehäusebeleuchtung beschweren.