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Test: Cooler Master Centurion 6 - Mainstream-Modell in 6. Auflage - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der Innenraum des Centurion 6 gliedert sich in den Bereich für Mainboard und Netzteil und in den durchgehenden Laufwerksschacht. Der mittlere Laufwerkskäfig ist dabei modular und lässt sich bei Bedarf entfernen. Eine schwarze Innenraumlackierung ist schon länger Standard in dieser Preisklasse, mit der sechsten Generation gibt es sie nun auch in einem Centurion-Modell.

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Das Netzteil wird durch vier Gummipuffer vom Gehäuseboden entkoppelt und rückseitig verschraubt. Anders als bei der Montage des Netzteils ist man bei der Montage der Erweiterungskarten nicht auf einen Schraubenzieher angewiesen, da dafür Rändelschrauben eingesetzt werden.

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Der Blick unter den Gehäusedeckel zeigt anschaulich den knappen Abstand zwischen Deckel und Mainboard. Großzügig bemessen ist hingegen die Aussparung für die Montage von CPU-Kühlern mit Backplate.

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Den Laufwerksschacht hat Cooler Master in drei Bereiche unterteilt. Oben finden die optischen Laufwerke Platz. Sie werden mit einem Verriegelungssystem fixiert, ihre Montage ist also werkzeuglos möglich. Das gilt auch für bis zu sieben 3,5-Zoll-Festplatten. Die beiliegenden Montageschienen werden an diese Laufwerke gedrückt, der Verbund dann einfach in die entsprechenden Führungsschienen geschoben. Eine Festplattenentkopplung findet allerdings nicht statt.

Der mittlere Laufwerkskäfig ist nicht nur modular, sondern bietet auch noch die Möglichkeit, einen 120-mm-Lüfter anzubringen.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 22.04.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1837
Schönes Case , aber ich finde es etwas zu teuer.
#2
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Registriert seit: 09.12.2006
Jena, Thüringen
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 474
Wäre ein super Nachfolger für mein mittlerweile 7 Jahre altes Centurion 5, welches zu klein (durch die blöde Festplattenmontage) und einfach verschlissen ist.

Nur leider ist es aktuell zu teuer, 15-20€ weniger wäre super - aber es bietet doch einiges mehr als das "alte" Centurion. Ein paar Luftfilter wie beim alten hätten ihm gut getan. Auch finde ich die Anordnung des Power-Knopfes an der linken Seite ungünstig. Der PC steht z.B. bei mir links unterm Schreibtisch :/
#3
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Registriert seit: 05.12.2005
Aldebaran
Bootsmann
Beiträge: 735
Ja sieht schick aus, aber in nächster Zeit tut es mein RC-690 noch. Das ist auch heute meiner Meinung nach relativ Zeitlos.
#4
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Registriert seit: 06.02.2011
Neubukow
Korvettenkapitän
Beiträge: 2097
Ih verstehe nicht wieso in Letzter Zeit so der maßen am Markt vor bei entwickelt wird es ist doch kein Hexenwerke ein Gehäuse zu konstruieren welches keine zusätzlichen Lüfterplätze in Boden, Deckel und Seitenteil besitz? Kühl Technisch bring des sowieso nichts und leiser wäre es ohne die Löcher auch noch.

Und noch was wie wäre es die LEDs für den Powertaster etwas ab zu schwächen, es hat niemand vor damit Nachts Räume zu beleuchten es ist zwar schön da ich durch die LED mein Bett jetzt auch finde ohne Licht an zu machen, nur wer soll dabei denn schlafen können und jedes mal selbst Hand an legen und einen Passenden Wiederstand einlöten tut doch auch nicht Not oder?
#5
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6386
Nettes Gehäuse. Wozu verbauen die Hersteller immer noch zzgl. Den AC97 Front-Audio stecker ein ?, fast jedes Board hat HD Audio und der zusätzliche stecker sieht shit aus.
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