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Test: Cooler Master Centurion 6 - Mainstream-Modell in 6. Auflage - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Design des neuen Midi-Towers wird vor allem von dem Mix aus einer Mesh-Front und den prägnanten Aluminiumstreifen am Rand der Front geprägt. Diese Aluminiumstreifen sind bei der uns vorliegenden "Silver & Black"-Farbvariante besonders auffällig. Die "Midnight Black"-Variante präsentiert sich hingegen ganz in Schwarz. Dank der klaren Designsprache dürfte eine breite Käuferschicht angesprochen werden. 

Mit 200 x 464,5 x 481 mm ist das neue Centurion-Modell ein typischer Midi-Tower. Dank eines Gewichtes von nicht einmal 6 kg ist das Gehäuse leicht zu transportieren. Ein solches Gewicht lässt sich natürlich nur erreichen, wenn nicht zum dicksten Stahl gegriffen wird. Die Materialstärke liegt mit 0,6 mm allerdings noch in einem für die Preisklasse vertretbaren Bereich. Das Centurion 6 macht einen hinreichend soliden Eindruck, die Verarbeitung gibt keinen Grund zur Klage.

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Sowohl für die drei 5,25-Zoll-Blenden als auch für den Rest der zentralen Front setzt Cooler Master auf Mesh. Das soll nicht nur der Optik dienen, sondern auch für eine bessere Kühlung sorgen. Hinter dem sichtbaren grobmaschigen Mesh gibt es noch ein etwas feinmaschigeres Gitter, durch das das Gehäuse vor Staub geschützt werden soll. Allerdings ist auch dieses Gitter immer noch deutlich grobmaschiger als ein typischer Staubfilter.  Hinter dem Mesh sitzt ein 140-mm-Lüfter, der Außenluft in das Gehäuse hineinsaugt. Im Betrieb wird er von blauen LEDs beleuchtet. 

Cooler Master hat sämtliche Bedienelemente und das I/O-Panel frontal positioniert. Power- und Resettaster sowie die Status-LEDs wurden in die linke Aluminiumleiste integriert, das I/O-Panel mit je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie Audiobuchsen ist gut an der Oberkante der Front zu erreichen.

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Zwei weitere Lüfter - allerdings mit 120 mm Durchmesser - lassen sich bei Bedarf im Seitenteil montieren. Dort würden sie vor allem für zusätzliche Kühlung der Erweiterungskarten sorgen. Die beiden Seitenteile werden von je zwei Rändelschrauben am Gehäuse gehalten. Dank einer Griffmulde lassen sie sich gut handhaben.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 22.04.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1835
Schönes Case , aber ich finde es etwas zu teuer.
#2
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Registriert seit: 09.12.2006
Jena, Thüringen
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 474
Wäre ein super Nachfolger für mein mittlerweile 7 Jahre altes Centurion 5, welches zu klein (durch die blöde Festplattenmontage) und einfach verschlissen ist.

Nur leider ist es aktuell zu teuer, 15-20€ weniger wäre super - aber es bietet doch einiges mehr als das "alte" Centurion. Ein paar Luftfilter wie beim alten hätten ihm gut getan. Auch finde ich die Anordnung des Power-Knopfes an der linken Seite ungünstig. Der PC steht z.B. bei mir links unterm Schreibtisch :/
#3
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Registriert seit: 05.12.2005
Aldebaran
Bootsmann
Beiträge: 735
Ja sieht schick aus, aber in nächster Zeit tut es mein RC-690 noch. Das ist auch heute meiner Meinung nach relativ Zeitlos.
#4
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Registriert seit: 06.02.2011
Neubukow
Korvettenkapitän
Beiträge: 2096
Ih verstehe nicht wieso in Letzter Zeit so der maßen am Markt vor bei entwickelt wird es ist doch kein Hexenwerke ein Gehäuse zu konstruieren welches keine zusätzlichen Lüfterplätze in Boden, Deckel und Seitenteil besitz? Kühl Technisch bring des sowieso nichts und leiser wäre es ohne die Löcher auch noch.

Und noch was wie wäre es die LEDs für den Powertaster etwas ab zu schwächen, es hat niemand vor damit Nachts Räume zu beleuchten es ist zwar schön da ich durch die LED mein Bett jetzt auch finde ohne Licht an zu machen, nur wer soll dabei denn schlafen können und jedes mal selbst Hand an legen und einen Passenden Wiederstand einlöten tut doch auch nicht Not oder?
#5
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6365
Nettes Gehäuse. Wozu verbauen die Hersteller immer noch zzgl. Den AC97 Front-Audio stecker ein ?, fast jedes Board hat HD Audio und der zusätzliche stecker sieht shit aus.
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