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Test: SilverStone Sugo SG09B - kleines Gehäuse für High-End-Hardware - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Das SG09B hat keine typischen Seitenteile. Stattdessen muss man erst eine Haube und anschließend noch den unteren Teil der linken Seite (das Element, dass den Seitenteillüfter und die beiden 80/92-mm-Lüfterplätze bereitstellt) demontieren. Auch der Innenraum ist ungewöhnlich. Schon beim Blick auf die Rückseite wurde deutlich, dass das Mainboard am gewohnten Platz sitzt. Das Netzteil muss hingegen direkt hinter der Front montiert werden. Die auffällige Öffnung in der Front, die das Erscheinungsbild des Gehäuses so prägt, dient als Lufteinlass für das Netzteil. Oberhalb des Netzteils ist Platz für das optische Laufwerk im Slim-Format. Allerdings fehlen auf den ersten Blick Laufwerksplätze für HDDs und SSDs. Auf einen klassischen Laufwerkskäfig verzichtet SilverStone - der Platz ist für lange Erweiterungskarten reserviert.

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Das Netzteil saugt Frischluft direkt durch die Front an, ein Staubfilter beugt Verschmutzung vor. Das Netzteil darf eine bestimmte Länge nicht überschreiten - laut SilverStone sind das 18 cm. Dieser Wert beinhaltet aber die Kabelstränge. Das eigentliche Netzteil sollte nach unseren Eindrücken nicht länger als etwa 15 cm sein.

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Passend zum Micro-ATX-Format gibt es Platz für bis zu vier Erweiterungskarten, die mit herkömmlichen Schrauben montiert werden.