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Test: SilverStone Sugo SG09B - kleines Gehäuse für High-End-Hardware - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Die Rückseite lässt den grundlegenden Innenaufbau des SG09B erahnen. Das Mainboard wird konventionell angebracht, das Netzteil hingegen offenbar nicht an der Rückseite montiert. Das Kaltgerätekabel wird stattdessen in den Innenraum verlängert. Diese Perspektive illustriert auch gut, dass das Gehäuse wirklich kaum höher als ein Micro-ATX-Mainboard ist. Trotzdem hat SilverStone der Rückseite einen weiteren 120-mm-Lüfter spendiert.

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Der größte Lüfter hat seinen Platz allerdings im Deckel gefunden. Wieder setzt SilverStone einen abnehmbaren Staubfilter ein, unter dem ein 180-mm-Lüfter arbeitet. Das Air Penetrator-Modell kann über den kleinen Schalter an der Rückseite geregelt werden und läuft entweder mit 700 oder mit 1200 U/min (bei 18 bzw. 34dBA). Die beiden vormontierten 120-mm-Lüfter laufen hingegen konstant mit 1200 U/min bei 22dBA. Alternativ kann mit den beiliegenden Adaptern anstelle des 180-mm-Lüfters auch ein 140-mm-Lüfter montiert werden.

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Der Gehäuseboden ist durchgehend, Lufteinlässe sucht man vergeblich. Auch Standfüße scheinen zu fehlen - man muss erst die beiliegenden Gummipuffer aufkleben. Für ein Gehäuse dieser Preisklasse wirkt das befremdlich, zumal wir uns nicht sicher sind, wie lange die selbstklebenden Gummipuffer halten.