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Test: SilverStone Sugo SG09B - kleines Gehäuse für High-End-Hardware - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Als wir erstmalig über das Sugo SG09B berichteten, assoziierten unsere Leser das Gehäuse gleich mit einer Klimaanlage. Sicherlich ist speziell die Frontgestaltung ungewöhnlich, aber hier gilt klar die Devise "form follows function". Sieht man über das Design hinweg, beeindruckt das Gehäuse mit seinen kompakten Maßen von nur 220 x 295 x 354 mm. Ein Micro-ATX-Mainboard ist bereits 244 mm × 244 mm groß. Das SilverStone-Gehäuse ist also nur etwa 5 cm höher als das Mainboard, dafür aber zumindest 11 cm tiefer als das Mainboard breit ist. Trotzdem orientiert sich auch die Tiefe des Gehäuses an dem, was bei SilverStones Anspruch minimal möglich ist - schließlich müssen im SG09B auch die längsten High-End-Grafikkarten Platz finden. Eine Radeon HD 5970 kommt z.B. schon auf 31 cm Länge.

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Die Gestaltung der Kunststofffront ist sicherlich Geschmackssache, sorgt aber durchaus für ein einzigartiges Erscheinungsbild. Die Bedienschalter und das I/O-Panel mit zwei USB 3.0-Ports sowie Audiobuchsen wurden nicht im oberen Bereich der Front platziert, sondern sitzen im unteren Teil. Wenn das SG09B auf dem Boden steht, lassen sich Schalter und Anschlüsse dementsprechend nur mit Mühe erreichen. Besser erreichbar ist das Slim-Laufwerk, das unter dem Deckel seinen Platz findet. 

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Einer von drei vormontierten Lüftern sitzt im linken Seitenteil. Zwei weitere Lüfterplätze können bei Bedarf entweder 80- oder 92-mm-Lüfter aufnehmen, die dann für Kühlung im Bereich der Erweiterungskarten sorgen. Ein abnehmbarer Filter verhindert, dass die Lüfter Staub in das Gehäuse befördern.

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Auf der rechten Gehäuseseite gibt es ebenfalls einen Lüfterplatz, hier kann optional ein 80-mm-Lüfter montiert werden.