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Test: Corsair Carbide Series 200R - alles easy? - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Das Corsair-Gehäuse steht auf vier entkoppelnden Gummifüßen. Der Boden bietet nicht nur dem Netzteil Platz, sondern auch einem optionalen 120- oder 140-mm-Lüfter. Allerdings leistet sich Corsair einen Lapsus bei den Staubfiltern. Für das Netzteil gibt es zwar einen komfortabel herausziehbaren Filter - er deckt aber nicht den optionalen Lüfterplatz mit ab. Staub kann so leicht in das Gehäuse eintreten.

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Der Deckel hält wie das linke Seitenteil zwei Montageplätze für 120- oder 140-mm-Lüfter bereit. Die 120-mm-Lüfterplätze halten Abstand zum Mainboard. Dadurch steigen die Chancen, dass sich ein 240er-Radiator installieren lässt.

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Bemerkenswert - die Lüfterplätze im Seitenteil, im Deckel und an der Rückwand weisen Gummiringe auf, durch die die Lüfter vom Gehäuse entkoppelt werden. Leider ist genauso bemerkenswert, dass der Frontlüfter ohne Entkopplung auskommen muss. Wie beim fehlenden Staubfilter des optionalen Bodenlüfters wirkt auch das inkonsequent. Die Gummiringe können bei Bedarf entfernt und anschließend mit etwas Geschick auch in die Montagelöcher für 140-mm-Lüfter gedrückt werden.