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Test: Corsair Carbide Series 200R - alles easy? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Beim Design ist Corsair meist wenig wagemutig und setzt auf Understatement. Auch das 200R ist ein dezentes Gehäuse. Farbwahl und Gestaltung sorgen dafür, dass das Gehäuse wenig auffällig ist. Auch die Größe sorgt nicht für Auffälligkeit - mit 210 x 430 x 497 mm hat das Corsair-Gehäuse typische Midi-Tower-Maße.

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Die Front besteht aus Kunststoff. Ein spezielles Finish sorgt aber dafür, dass sie die Optik von gebürstetem Aluminium imitiert und dementsprechend etwas hochwertiger wirkt. Die Gestaltung lässt sich als funktional beschreiben. Oberhalb von drei 5,25-Zoll-Einschüben mit etwas wackligen Blenden sind die Bedienschalter und das I/O-Panel mit seinen USB 3.0-Ports und den Audiobuchsen gut zugänglich. Wie bei anderen Corsair-Gehäusen wurden auch beim 200R weiße LEDs als Status-LEDs eingesetzt. Das passt gut zum zurückhaltenden Design.

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Corsair bietet in aller Regel vielfältige Kühloptionen an. Selbst dieses Budget-Modell hat acht Lüfterplätze. Zwei davon stehen für die Kühlung des Areals um den CPU-Sockel bzw. der Erweiterungskarten zur Verfügung. Sie lassen sich mit 120- oder 140-mm-Lüftern nutzen. Wird der obere Lüfterplatz belegt, wird es aber eng, wenn auch noch ein hoher Tower-Kühler verbaut werden soll. Beide Seitenteile werden von Rändelschrauben an ihrem Platz gehalten.

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Einen von zwei vormontierten 120-mm-Lüftern hat Corsair an der Rückwand angebracht. Im Gegensatz zum Carbide Series 300R gibt es keine Schlauchdurchführungen. Sie dürften aber ohnehin nur von einer Minderheit der Nutzer vermisst werden.