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Test: Enermax Ostrog - eine Festung für den PC? - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Dem Gehäuseinnenraum sieht man die Preisklasse des Enermax-Gehäuses auf den ersten Blick nicht an. Dafür sorgt nicht nur die weiße Lackierung, sondern auch die Gestaltung des Laufwerksschachts, der u.a. durch einen modularen HDD-Käfig aufgewertet wird.

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Leider verzichtet Enermax für die Montage der Erweiterungskarten auf Rändelschrauben und setzt normale Schrauben ein. Der Griff zum Schraubenzieher wird damit unumgänglich. Das Netzteil ruht im Ostrog auf entkoppelnden und lackschonenden Gummipuffern. Es schließt der erwähnte Staubfilter für den Bodenlüfterplatz an. Wie das Pendant im Deckel haftet auch dieser Filter magnetisch.

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Das Areal um den CPU-Sockel wird im Auslieferungszustand nur vom rückseitigen 120-mm-Lüfter gekühlt, bei Bedarf können Deckellüfter für zusätzliche Kühlleistung sorgen. Der Abstand zwischen Mainboard und Deckel ist gering - auf die Montage eines Dualradiators im Deckel wird man deshalb verzichten müssen.

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 06.01.2011
Japan
Vizeadmiral
Beiträge: 7979
schönes Gehäuse, so ein Design für ein Case, das um die 100 kostet (mehr Qualität - sprich größere Materialdicke und mehr Funktionen) und es wäre DAS Gehäuse für mich.
#2
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 434
Rückseitiger Lüfter ist mehr als nur "Recht laut", das ist ein Orkan. Den habe ich sogar gegen recht laute Antec Gehäuselüfter getauscht die in meinem P182 dabei waren. Ich habe auch nichts über die schlechten Gewinde für den Frontlüfter gelesen. Hier soll man ja diese Minischrauben nehmen, ich konnte da nur mit Gewalt "reinknören" an nur 3 Punkten. Oder für welches Format als 120mm sind diese gedacht?
Kabelmanagement ist ok, das hintere (sowie das vordere falls man auf dieses billige "Windows Feature" verzichtet) Seitenteil verbiegen sich schon beim Anschauen. Wer seine Kabel nicht mm genau verbindet bekommt unschöne Beulen.

Alles in allem das beste Gehäuse in der Preisklasse "hauptsache billig". Leise, stabil & Funktionen gibts woanders.
#3
Registriert seit: 04.08.2012
Berlin
Gefreiter
Beiträge: 58
Irgendwie macht es auf mich den Eindruck, als wäre ihnen nach der Erstellung des Laufwerkschachtes die Ideen ausgegangen zu sein :stupid: kein Frontluftfilter und die Vorderseite ansich mutet ja auch nicht grade sehr ansprechend an, sie wirkt billig jedenfalls kommt es auf den Bildern so rüber.
#4
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Registriert seit: 11.06.2011
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Korvettenkapitän
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Für den kleinen Geldbeutel aufjedenfall mal was ansehnliches. Lüfter sind leicht ersetzbar und ansonsten hat man alles was man brauch. Find ich gut das man nicht nur den 100€ + Markt mit ständig neuen Gehäusen überflutet
#5
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Registriert seit: 10.05.2003
Hamburg
Stabsgefreiter
Beiträge: 308
5,3kg... wow... das wird qualitativ sicherlich etwas hermachen!
Güteklasse: Joghurtbecher
#6
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Registriert seit: 16.01.2005
HH\Wandsbek\Hinschenfelde
Korvettenkapitän
Beiträge: 2435
Nomadd, No comment..
Wir reden hier von einem 40€ gehäuse und dass es USB3 hat ist schon was wert. Natürlich ist das Blech dünn aber wir leben nichtmehr in Zeiten des CS601 . Im Vergleich zum Asgard oder ähnlichen unter 50€ Modellen, weiss es durchaus zu gefallen.. Man muss halt Seine Ansprüche in dieser Preisklasse kleiner halten, aber solche Sprüche sind einfach nur daneben
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