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Cooler Master Praetorian RC-731

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Seite 1: Cooler Master Praetorian RC-731

Mit dem RC-731 präsentieren wir diesmal das neueste Gehäuse der Praetorian-Serie von Coolermaster. Praetorian kommt aus dem lateinischen und steht für Prätorianer, welche früher gerne als Leibwächtertruppe von römischen Kaisern eingesetzt wurden und obwohl der Praetorian RC-731 nur ein Midi-Tower ist, wirkt er dank seiner kompakten Front sehr imposant. Der aus Aluminium gefertigte Tower bietet gleich mehrere Vorteile. Neben einem edlen Design, das Aluminiumgehäuse seit jeher auszeichnet kommt ein geringes Gewicht zum Tragen, womit sich diese Gehäuse hervorragend für Lan-Party-Gänger eignet, denn wer trägt schon gern schwere Gehäuse und dann womöglich noch einen Röhrenmonitor mit sich herum.

Ein weiterer Vorteil von Aluminium ist seine gute Wärmeleitfähigkeit. Im Gegensatz zu Stahlgehäusen leitet das Aluminium die Wärme wesentlich besser und kann sie über seine Oberfläche nach außen wieder abgeben. Wunder kann man hiervon sicherlich nicht erwarten, aber hierbei können durchaus ein bis zwei Grad im Vergleich zu Stahlgehäusen gewonnen werden.

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Bevor wir uns mit den inneren und äußeren Details sowie dem Einbau und den Temperaturmessungen befassen, werfen wir einen Blick auf die generellen Features und den Lieferumfang.

Kommen wir zum recht spartanisch ausfallenden Lieferumfang des Praetorian. Dieser besteht aus einem Beutel mit Mainboardabstandshaltern, Schrauben, einer achtsprachigen bebilderten Einbauanleitung sowie einem 80-mm-Lüfter auf den wir später noch eingehen werden. Wie man also auf den ersten Blick sieht, muss man zum Einbau seiner optischen Laufwerke nach alter Manier den Schraubendreher zu Hilfe nehmen.

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