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Silverstone SST-FP54

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Seite 2: Äußere Merkmale und Einbau

Nach Entfernen aller Folien und Hüllen bietet sich der Blick auf das Gehäuse, welches vollständig aus Aluminium, die Front sogar aus massivem, besteht. Das Display wird durch ein rötliches Filterglas geschützt.

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Im vorderen Innenraum ist die Steuerplatine von Samsung angebracht, auf welcher ein NEC-Steuerchip arbeitet. Ein Flachbandkabel verbindet Anschlussplatine mit der Steuereinheit. Im Grunde hätte man den Raum besser verwenden können, zum Beispiel mit einer Festplattenhalterung.

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Um den Einbau so einfach wie möglich zu gestalten, wurden pro Seite insgesamt 20 Gewinde verwendet,   sodass ein Einbau in jedem Gehäuse möglich sein sollte.

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Auf der Rückseite befindet sich die Anschlussleiste für das das Spezial-Kabel. Es wird dazu benötigt, um sowohl den Datentransfer von Drucker-Anschluss zu Steuerplatine als auch die Stromversorgung herzustellen. Um ein Verpolen zu verhindern, wurde der erste Pin von Stecker und Leiste markiert:

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Nicht mehr zeitgemäß ist die parallele Schnittstelle. Zum Einen verfügen nicht alle neuen Hauptplatinen über einen LPT-Port, zum Anderen, weil sich dieser Anschluss auf der Rückseite des Gehäuses befindet. Die einzige Möglichkeit, das Kabel ohne Gehäusemodifikationen dort hinzuführen, ist durch die Kartenslots. Dies bringt Nachteile mit sich: Casemodder werden durch das dicke Verbindungskabel, welches sich über die Hauptplatine zieht, wenig Freude haben, da Gehäuse mit Sichtfenster meist so aufgeräumt sind, dass man nur wenig Kabel sieht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass alle Slots belegt sind, was durch viele Karten, Slotkühler oder anderem passiert - ein USB-Anschluss für interne Ports wäre hier angebrachter.

 

 

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Kommen wir nun zur Software.