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Silverstone Eudemon SST-FP52

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Seite 2: Silverstone Eudemon SST-FP52

Die Verarbeitung der Lüftersteuerung ist hervorragend, die gesamte Front der Steuerung ist aus gebürstetem Aluminium, auch die Knöpfe auf der Front. Ist die Steuerung einmal eingebaut, lassen sich diese sehr gut bedienen, sie besitzen einen festen und klar definierten Druckpunkt.

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Obwohl Silverstone seiner Eudemon SST-FP52 Lüftersteuerung eine geschwungene Front gegeben hat, eignet sie sich sehr gut für den Einbau in Gehäuse mit einer sehr flachen Tür. Gerade durch die fehlenden Dreh- und Kippschalter, die man sonst oft auf Lüftersteuerungen findet, kann sie mit einer sehr geringen Bautiefe punkten. Wer also ein Gehäuse wie ein Coolermaster ATC-111 besitzt, bekommt mit dieser Lüftersteuerung auch die Türe zu.

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Zur Überwachung der Temperaturen liefert Silverstone drei Temperatursensoren mit. An den Ergebnissen der Temperatursensoren orientiert sich später die Lüftersteuerung bei den Geschwindigkeitseinstellungen der Lüfter. Außerdem kann man für jeden Sensor einen einzelnen Alarmwert einstellen. Die Kabel der Temperatursensoren sind ausreichend lang, so dass diese auch in einem Big Tower problemlos verlegt werden können. Die Sensoren werden sicher verpackt in Plastikhüllen geliefert.

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An die Eudemon SST-FP52 lassen sich bis zu drei Lüfter anschließen. Diese Lüfter werden dann anhand der gemessenen Temperaturdaten entsprechend eingestellt. Jedem Sensor ist auch ein Lüfter zugeordnet. Möchte man mehrere Lüfter von einem Sensor steuern lassen, kann man diese einfach über ein Y-Kabel anschließen. Die Anschlüsse werden bei der Lieferung mit einer Kappe versehen, so dass keine Pins abknicken können.

Die Lüfter werden nach folgendem Schema gesteuert:

Leider ist das Schema bereits von Anfang an festgelegt, so dass der User daran nichts ändern kann. Eine programmierbare Lüftersteuerung wäre für diesen Preis aber auch zu viel verlangt. Dafür ist das vorprogrammierte Schema gut gelungen, so dass solche Überarbeitungen in den meisten Fällen wohl überflüssig wären.

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Wenn man möchte, kann man sich von der Eudemon SST-FP52 das Power-LED, so wie das HDD-LED im Display der Lüftersteuerung anzeigen lassen. Da die Anschlüsse Y-Anschlüsse sind, werden die Signale auch nach wie vor vom Gehäuse angezeigt.

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Im Betrieb zeigt die Lüftersteuerung alle wichtigen Informationen an. In der Mitte symbolisiert eine Grafik die Drehgeschwindigkeit des momentan angesprochenen Lüfters. Nebenan wird die Temperatur des dazugehörigen Sensors angezeigt. Auf der linken Seite wir das Datum, so wie die Uhrzeit angezeigt. Und somit kommen wir auch gleich zu einer weiteren Sonderfunktion, einer für Lüftersteuerungen im Allgemeinen eher ungewöhnlichen Funktion, nämlich der Weckfunktion. Ob diese Funktion wirklich oft genutzt wird, sei einmal dahingestellt, eine nette Dreingabe ist sie aber auf jeden Fall.

Einziges Manko des Displays ist, dass es eine recht schlechte Seiteablesbarkeit besitzt. Gut ablesbar ist das Display nur aus nächster Nähe und direkt von vorn.

Auf der nächsten Seite kommen wir zum abschließenden Fazit.