NZXT Zero

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Seite 1: NZXT Zero

Schon seit einiger Zeit sind NZXT-Gehäuse ein Geheimtipp, um einem High-End-Rechner eine angemessene Umgebung zu bieten. Mit dem Zero Tower hat NZXT sein Portfolio um einen größeren Midi-Tower erweitert, der zwar von den Ausmaßen her noch recht nah bei den Midi-Towern ist, aber schon mehr Platz für optische Laufwerke, Festplatten und vor allem für Lüfter bereitstellt. Mit gebürstetem Aluminium in der Front und Vollalu-Chassis geht NZXT keine Kompromisse ein und sorgt für ein edles und zugleich leichtes Gehäuse.

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Die aktuellen Dual- oder gar Quadcore-CPUs und Mulit-GPU-Systeme sind stromhungriger denn je und so müssen sich auch die Hersteller von PC-Gehäusen neue Wege gehen, um die Wärme abzuführen. NZXT verbaut insgesamt sieben 120-mm-Lüfter und einen 80-mm-Lüfter. Die Idee ist neu und vielversprechend, aber auf der anderen Seite droht auch eine hohe Lautstärke. Diesem Problem werden wir uns mit einer Schalldruckmessung widmen. Vorbildlich ist, dass alle Lüfter im Kaufpreis enthalten sind.

 

 

Eckdaten: NZXT Zero Tower
Material: Aluminium
Farbe: Silber/Schwarz
Maße: 211 mm (B) x 532 mm (H) x 520 mm (T)
Laufwerke: 5 x 5,25" (extern)
2 x 3,5’ (extern)
6 x 3.5’ (intern)
Lüfter: 7x 120 mm
1x 80 mm
Gewicht: ca 7,4 kg
Preis: 149,90 € (z.B. bei Caseking)

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Beim ersten Öffnen des Gehäuses findet man in den Festplatteneinschüben eine Box mit allem, was man zur Hardwaremontage braucht. Neben dem Tütchen mit den obligatorischen Schrauben zum Mainboardeinbau sind noch ein Kabelbinder und einige andere Schrauben verschiedener Maße in dieser Box zu finden. Den größten Teil des Inhalts machen die zahlreichen Laufwerksschienen aus, die eine schraubenlose Montage ermöglichen und so vor allem Gamern, die regelmäßig ihre Hardware erneuern, das Leben erleichtern.

Die 14-seitige englische Gebrauchsanweisung hilft Anfängern bei der Installation. Darin werden Schritt für Schritt alle Details zum Ein- und Umbau erläutert. Eine deutsche Anleitung wäre zwar das Optimum gewesen, aber die Bilder sind selbsterklärend, wenn man das Gehäuse vor sich stehen hat.