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Antec P150 EC

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Seite 4: Innenleben (1)

Zuersteinmal muss das Antec P150 EC Super Quiet Mini Tower Case natürlich seinem Namen gerecht werden. Und um als "Super Quiet" zu gelten, sind Dämmmatten natürlich unverzichtbar. Sowohl der Gehäusedeckel, als auch beide Seitenteile wurden daher mit schwarzen Dämmmatten bezogen, die fest aufgeklebt sind. Zudem wurden weitere Maßnahmen ergriffen - angesprochen sind die bereits erwähnten Füße aus elastischem Kunststoff, aber auch die Festplattenkäfige, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen werden.

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An der Rückseite wurde - wie bereits erwähnt - der 120mm Lüfter verbaut. Dieser wird schlicht und einfach mit Hilfe eines 12 Volt-Anschlusses mit Strom versorgt. Im laufenden Betrieb saugt er die Luft direkt vom CPU-Kühler nach außen ab. Der Ventilator verfügt über sieben Schaufeln und arbeitet in der Tat sehr geräuscharm, wobei er mit Hilfe eines bereits integrierten Potentiometers in drei Stufen geregelt werden kann. Allerdings ist das Kabel samt Regler gerade einmal zehn Zentimeter lang und kann somit nur über den Netzteilschacht nach außen geführt werden. Um den Lüfter im Betrieb komfortabel und einfach zu steuern, ist diese Lösung also nur bedingt geeignet.

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Nicht unbedingt von Vorteil ist, dass der Laufwerkskäfig nicht herausgenommen werden kann, da er fest mit dem Chassis vernietet wurde. Montiert werden die Festplatten am besten von vorn.Hierfür muss die Front aufgeklappt bzw. abgenommen werden und die beiden 92-mm-Lüfter - oder zumindest der dafür vorgesehene Käfig mit zwei Thumbscrews gelockert und aufgeklappt werden.

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Drei der vier Käfige für die Festplatten sind mit Gummibändern bestückt, um den Festplatten zusätzlich die Vibrationen abzufangen und damit die Geräuschemmission weiterhin einzudämmen.

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Auch der Käfig für das 3.5-Zoll-Laufwerk kann spielend einfach durch die beidseitig angebrachten Klammern gelockert und im Anschluss bequem herausgezogen werden.

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Die 5.25-Zoll-Schächte bieten keine Schnelleinschubmöglichkeiten - hier müssen die Laufwerke ganz traditionell mit Schrauben fixiert werden. Selbiges gilt auch bei den Erweiterungskarten - diese werden traditionell mit normalen Schrauben befestigt. Nach Clip-Mechanismen oder Thumbscrews sucht man vergeblich.

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Auffällig lang sind die Kabel, mit denen die Erweiterungsports der Frontseite mit dem Mainboard verbunden werden sollen. Unserer Ansicht nach sind diese für das Gehäuse im Minitower-Format deutlich überdimensioniert. Zwar ist somit sichergestellt, dass man wirklich jede Ecke des Mainboards erreichen kann, allerdings fördert die Überlange auch den Kabelsalat im Inneren, der wiederrum den Luftstrom empfindlich beeinflussen kann.

Auf der nächsten Seite fassen wir noch einmal alle Fakten zusammen und ziehen einen Schlussstrich unter das Review.