NZXT LeXa

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Wie eingangs erwähnt, besitzt das NZXT LeXa-Gehäuse eine besondere Front, denn diese ist konvex von oben nach unten geschwungen. Kurz nach dem Auspacken stellt sich aber schon die erste große Entäuschung ein, denn die Front des Alu-Gehäuses ist nicht wie erwartet aus gebürstetem Alumunium, sondern aus Plastik, das mit einer Folie in Alu-Optik beklebt wurde. Zu einem Preis von run 150,- Euro hätte man hier ruhig ein wenig mehr erwarten dürfen. Davon einmal abgesehen macht das Gehäuse aber einen sehr guten ersten Eindruck. Auffällig ist das in die linke Seitenwand integrierte Fenster, dass einen blau leuchtenden 120mm-Lüfter beheimatet.

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Ungewöhnlich ist der Powerswitch des LeXa platziert, denn er befindet sich nicht, wie dies bei Gehäusen oft üblich ist, in der Mitte der Front, sondern am oberen Rand. Direkt daneben befindet sich ein Display, dass die Temperaturwerte von drei Sensoren wiedergibt, die man frei im Inneren des Gehäuses platzieren kann. So hat man die Temperaturwerte immer im Blick.

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Im Dunklen leuchtet das Display blau, was ein netter optischer Effekt ist und gut zur blauen Innenraumbeleuchtung der Lüfter passt.

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Ein weiteren optischen Akzent setzt das blaue Ausrufezeichen auf der Front des Gehäuses, es leuchtet, sobald man den PC einschaltet. Der Punkt des Ausrufezeichens ist gleichzeitigt die HDD-Status-LED.

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Hinter der Klappe, die leider aus Plastik ist, findet man genügend Platz, um zwei 3,5-Zoll-Laufwerke und vier 5,25-Zoll-Laufwerke unterzubringen. In Anbetracht der Größe des Gehäuses ist dies ein beachtlicher Wert. Praktisch ist, dass die Klappe des Gehäuses magnetisch schließt, so wackelt sie nicht lose herum und ein Schließmechanismuss verschandelt nicht die Optik.

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Um ein komfortables Einbauen zu ermöglichen, werden bei unserem NZXT-Gehäuse alle Laufwerke praktisch mit Schienen befestigt. So ist eine komplett schraubenlose Montage aller Laufwerke, sogar des Diskettenlaufwerks möglich. Hier hat sich der Hersteller ein Lob verdient. Neben den 3,5-Zoll-Schächten befindet sich der Rest-Schalter des Gehäuses.

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In der Front befindet sich ein 120-mm-Lüfter, der der für eine gute Belüftung im Inneren sorgen soll. Der Lüfter wir über Lüftungsschlitze, die an der linke Seite weit unten platziert sind, so wie eine große Öffnung im Fuß mit Frischluft versorgt.

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Auf der rechten unteren Seite des Gehäuses befinden sich ein Firewire, ein Audio-Eingang, ein Audio-Ausgang so wie zwei USB-Anschlüsse. Diese können über entsprechende Anschlüsse direkt an das Motherboard anschlossen werden. Steht der Rechner auf dem Boden, sind sie ein wenig zu tief platziert, um bequem erreichbar zu sein. Praktischer wäre da eine Platzierung auf dem Gehäuse-Deckel gewesen.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit dem äüßeren Erscheinungsbild des Gehäuses.