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Test: Rasurbo Matr-X - Dock im Deckel - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Schon der erste Blick in den Innenraum zeigt, dass Rasurbo hier weitgehend auf der Höhe der Zeit ist. Sowohl bei der Gestaltung der Laufwerkskäfige, von denen einer modular ausgeführt wurde, als auch bei der Innenraumlackierung, dem Kabelmanagement und der werkzeuglosen Montage von Laufwerken und Erweiterungskarten. Im Folgenden wollen wir die einzelnen Ausstattungsmerkmale des Innenraums im Detail vorstellen.

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Das Netzteil wird auf den blanken Stahl des Bodens abgelegt und nicht entkoppelt. Die Entkopplung des Netzteils ist zwar deutlich weniger wichtig als die der Festplatten, trotzdem entkoppeln die meisten Gehäusehersteller mittlerweile auch den Stromversorger. Bei der Montage der Erweiterungskarten gibt sich Rasurbo hingegen keine Blöße und setzt auf Rändelschrauben, die zum einen eine werkzeugfreie Montage ermöglichen, zum anderen aber auch für sicheren Halt sorgen.

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Das Areal um den CPU-Sockel wird von Deckel- und Rückwandlüfter gekühlt. Die Anschlusskabel beider Lüfter führt Rasurbo zur Lüftersteuerung, sie hängen aber etwas störend im Weg herum. Die Lüfter selbst werden per 3-Pin-Anschluss an die Lüftersteuerung angebunden. Die Stromversorgung aller Lüfter erfolgt dann über einen 4-Pin-Molexstecker.

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 26.08.2011
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Beiträge: 144
Ui, warum sind die meisten Fotos so unscharf? Da bekommt man ja Kopfschmerzen.
Das Plastik sieht sehr billig aus auf den Bildern. Die Front ist ganz nett, aber den Deckel und die Seitenteile sehen komisch aus.
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3663
@Peter Ebdon: Vielleicht bin ich da nicht ausreichend sensibel, aber mir ist nicht aufgefallen, dass die Fotos unscharf wären. Kannst du bitte besonders auffällige Beispiele nennen?
#3
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Die sehen alle irgendwie verwaschen aus. ganz schlimm finde ich die Nr. 6 und Nr. 15.
Ok, im Vergleich zu vorherigen Tests (Nanoxia bspw) ist da kaum bin kein Unterschied. Aber verglichen zu anderen HW-Seiten sind die Bilder recht unscharf.
Kann auch was mit der Runterrechnung zu tun haben. Ich weiß ja nicht in welcher Qualität die fotografiert werden.
#4
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Registriert seit: 04.01.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1573
Die Fotos sehen gut aus Redphil ;)

Davon mal abgesehen, schön geschrieben :)
#5
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3663
Ich habe mir die Bilder jetzt nochmal in der Gallerie angesehen. Was mir auffällt: wenn ich im Browser etwas zoome, werden die Bilder wirklich sehr schnell verwaschen. Die Originale sind bei bildschirmfüllender Darstellung hingegen ok. Würde deshalb vermuten, dass das Problem bei dir von einer Kombination aus Zoom-Stufe im Browser und dem Runterrechnen der Gallerie herrührt.
#6
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
So was hab ich mir schon gedacht. Ihr habt ja sicher keine Tomaten auf den Augen. :)

FullHD verwöhnt eben schnell. Ich will nicht wissen wie es nach der Benutzung eines Retina Display ist. Dann sieht man überall nur noch Pixel. :eek::banana:
#7
Registriert seit: 04.10.2012

Matrose
Beiträge: 13
Gott, ist der hässlich!
#8
Registriert seit: 18.09.2011

Gefreiter
Beiträge: 57
"und je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Ports"

Hmm, ich sehe da nur 3 von den 4 publizierten USB-Ports...

Sind das nur Beispielbilder oder welche von dem Getesteten Case?

cu, stephan
#9
Registriert seit: 06.02.2009
127.0.0.1
Bootsmann
Beiträge: 556
Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, sich dem Aufwand zu stellen und Gehäuse zu testen, die eigentlich irgendwie immer wieder gleich sind. Das erinnert ein bißchen an die Zeit vor ca. 10 Jahren, wo die Chieftec Dragon Gehäuse die Basis für viele andere Gehäuse anderer Hersteller bildeten.
#10
Registriert seit: 18.12.2008

Matrose
Beiträge: 24
Wie soll es nicht Sinn machen? HDD-Vibrationsdämpfung, Qualität der mitgelieferten Lüfter usw. erfährt man nicht vom Hersteller.
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