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Test: Rasurbo Matr-X - Dock im Deckel - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Die beiden Seitenteile des Rasurbo-Gehäuses lassen sich dank der aufklappbaren Kunststoffgriffe zwar leicht abnehmen, sie wieder zu montieren forderte uns allerdings etwas Geduld ab. Dafür findet man auf der Rückseite einen weiteren vormontierten 120-mm-Lüfter und gleich vier Schlauchdurchführungen. Durch die beiden oberen Durchführungen passt mit Mühe ein Schlauch mit 16-mm-Außendurchmesser. Wenn ein Schlauch mit größerem Außendurchmesser genutzt werden soll, gibt es aber noch die beiden unteren Durchführungen mit größerem Durchmesser. Positiv fallen auch die Slotblenden auf, die wiederverwendbar sind und dank großzügiger Luftdurchlässe den Luft- und Wärmeaustausch zwischen Gehäuse und Umgebung erleichtern.

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Obwohl das Matr-X relativ günstig verkauft wird, bietet es sogar noch einen dritten vormontierten Lüfter. Dieser Deckellüfter fällt mit 140 mm auch etwas größer aus als die beiden Modelle in Front und Rückwand. 

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Der vordere Bereich des Deckels ist den Bedienschaltern, den Status-LEDs und dem gut bestückten I/O-Panel vorbehalten. Letzteres bietet nicht nur Audiobuchsen und je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Ports, sondern auch noch eine Lüftersteuerung. Damit lassen sich die verbauten Lüfter in drei sinnvoll gewählten Stufen regeln. Je nach Bedarf arbeiten die Lüfter also mit relativ hoher Umdrehungszahl, Kühlleistung und deutlich hörbar oder eben auch um einiges langsamer, dafür aber angenehm leise. Neben der Lüftersteuerung gibt es mit dem Hot-Swap-Dock noch ein weiteres Schmankerl. Festplatten bzw. SSDs können darüber im laufenden Betrieb angebunden werden. Alternativ lässt sich dieser Bereich des Gehäusedeckels aber auch einfach als Ablage nutzen.

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Der Midi-Tower steht etwas erhöht auf Kunststofffüßen mit gummierter Unterseite. Damit hat der Netzteillüfter optimale Voraussetzungen, das Netzteil mit Frischluft zu versorgen. Ein abnehmbarer Filter beugt Staubablagerungen im Inneren der Stromversorgung vor.

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
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Beiträge: 144
Ui, warum sind die meisten Fotos so unscharf? Da bekommt man ja Kopfschmerzen.
Das Plastik sieht sehr billig aus auf den Bildern. Die Front ist ganz nett, aber den Deckel und die Seitenteile sehen komisch aus.
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3669
@Peter Ebdon: Vielleicht bin ich da nicht ausreichend sensibel, aber mir ist nicht aufgefallen, dass die Fotos unscharf wären. Kannst du bitte besonders auffällige Beispiele nennen?
#3
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Die sehen alle irgendwie verwaschen aus. ganz schlimm finde ich die Nr. 6 und Nr. 15.
Ok, im Vergleich zu vorherigen Tests (Nanoxia bspw) ist da kaum bin kein Unterschied. Aber verglichen zu anderen HW-Seiten sind die Bilder recht unscharf.
Kann auch was mit der Runterrechnung zu tun haben. Ich weiß ja nicht in welcher Qualität die fotografiert werden.
#4
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Registriert seit: 04.01.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1573
Die Fotos sehen gut aus Redphil ;)

Davon mal abgesehen, schön geschrieben :)
#5
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3669
Ich habe mir die Bilder jetzt nochmal in der Gallerie angesehen. Was mir auffällt: wenn ich im Browser etwas zoome, werden die Bilder wirklich sehr schnell verwaschen. Die Originale sind bei bildschirmfüllender Darstellung hingegen ok. Würde deshalb vermuten, dass das Problem bei dir von einer Kombination aus Zoom-Stufe im Browser und dem Runterrechnen der Gallerie herrührt.
#6
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
So was hab ich mir schon gedacht. Ihr habt ja sicher keine Tomaten auf den Augen. :)

FullHD verwöhnt eben schnell. Ich will nicht wissen wie es nach der Benutzung eines Retina Display ist. Dann sieht man überall nur noch Pixel. :eek::banana:
#7
Registriert seit: 04.10.2012

Matrose
Beiträge: 13
Gott, ist der hässlich!
#8
Registriert seit: 18.09.2011

Gefreiter
Beiträge: 57
"und je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Ports"

Hmm, ich sehe da nur 3 von den 4 publizierten USB-Ports...

Sind das nur Beispielbilder oder welche von dem Getesteten Case?

cu, stephan
#9
Registriert seit: 06.02.2009
127.0.0.1
Bootsmann
Beiträge: 556
Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, sich dem Aufwand zu stellen und Gehäuse zu testen, die eigentlich irgendwie immer wieder gleich sind. Das erinnert ein bißchen an die Zeit vor ca. 10 Jahren, wo die Chieftec Dragon Gehäuse die Basis für viele andere Gehäuse anderer Hersteller bildeten.
#10
Registriert seit: 18.12.2008

Matrose
Beiträge: 24
Wie soll es nicht Sinn machen? HDD-Vibrationsdämpfung, Qualität der mitgelieferten Lüfter usw. erfährt man nicht vom Hersteller.
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