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Test: Rasurbo Matr-X - Dock im Deckel - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Design des Rasurbo-Gehäuses ist eigenständig, wirkt auf uns aber etwas uneinheitlich. Auf der einen Seite greift Rasurbo auf runde Formen zurück, die mit etwas Fantasie z.B. an SilverStones Evergreen TJ07 erinnern. Gleichzeitig wird die Front allerdings von markanten, quer verlaufenden Lamellen geprägt. Das Matr-X ist mit 197 (B) x 493 (H) x 485 mm (T) ein Midi-Tower durchschnittlicher Größe. Auch das Gewicht ist mit etwas über 7 kg typisch für ein Gehäuse dieser Größe, das aus Stahl und Kunststoff gefertigt wird.

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Die Vorderansicht zeigt diesen Kontrast noch deutlicher auf. Die Frontgestaltung ist eigentlich sehr clean, die Lamellen geben ihr aber einen ganz eigenen Look. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde die gesamte Gehäusefront 5,25-Zoll-Einschübe bieten.

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Nimmt man die Front ab (was sehr leicht geht) entpuppt sich das schnell als Täuschung. Nur hinter den oberen vier Blenden findet man 5,25-Zoll-Einschübe. Die darunter befindliche Öffnung lässt sich übrigens nicht als 3,5-Zoll-Einschub nutzen, denn sie wird vom HDD-Käfig blockiert. Im unteren Bereich der Front hat noch ein 120-mm-Lüfter seinen Platz gefunden. Praktischerweise wird er von einem abnehmbaren Staubfilter bedeckt.

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Das Matr-X kommt in zwei Varianten in den Handel, mit und ohne Window im Seitenteil. Wir haben die Variante mit Fenster erhalten, die den Blick auf die verbaute Hardware ermöglicht. Das Window bietet allerdings auch die Möglichkeit, zwei optionale Lüfter mit bis zu 120-mm-Durchmesser zu montieren. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass es nicht zur Kollision zwischen einem Seitenteillüfter und einem hohen CPU-Kühler kommt.

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
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Beiträge: 144
Ui, warum sind die meisten Fotos so unscharf? Da bekommt man ja Kopfschmerzen.
Das Plastik sieht sehr billig aus auf den Bildern. Die Front ist ganz nett, aber den Deckel und die Seitenteile sehen komisch aus.
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3669
@Peter Ebdon: Vielleicht bin ich da nicht ausreichend sensibel, aber mir ist nicht aufgefallen, dass die Fotos unscharf wären. Kannst du bitte besonders auffällige Beispiele nennen?
#3
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Die sehen alle irgendwie verwaschen aus. ganz schlimm finde ich die Nr. 6 und Nr. 15.
Ok, im Vergleich zu vorherigen Tests (Nanoxia bspw) ist da kaum bin kein Unterschied. Aber verglichen zu anderen HW-Seiten sind die Bilder recht unscharf.
Kann auch was mit der Runterrechnung zu tun haben. Ich weiß ja nicht in welcher Qualität die fotografiert werden.
#4
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Registriert seit: 04.01.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1573
Die Fotos sehen gut aus Redphil ;)

Davon mal abgesehen, schön geschrieben :)
#5
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3669
Ich habe mir die Bilder jetzt nochmal in der Gallerie angesehen. Was mir auffällt: wenn ich im Browser etwas zoome, werden die Bilder wirklich sehr schnell verwaschen. Die Originale sind bei bildschirmfüllender Darstellung hingegen ok. Würde deshalb vermuten, dass das Problem bei dir von einer Kombination aus Zoom-Stufe im Browser und dem Runterrechnen der Gallerie herrührt.
#6
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
So was hab ich mir schon gedacht. Ihr habt ja sicher keine Tomaten auf den Augen. :)

FullHD verwöhnt eben schnell. Ich will nicht wissen wie es nach der Benutzung eines Retina Display ist. Dann sieht man überall nur noch Pixel. :eek::banana:
#7
Registriert seit: 04.10.2012

Matrose
Beiträge: 13
Gott, ist der hässlich!
#8
Registriert seit: 18.09.2011

Gefreiter
Beiträge: 57
"und je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Ports"

Hmm, ich sehe da nur 3 von den 4 publizierten USB-Ports...

Sind das nur Beispielbilder oder welche von dem Getesteten Case?

cu, stephan
#9
Registriert seit: 06.02.2009
127.0.0.1
Bootsmann
Beiträge: 556
Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, sich dem Aufwand zu stellen und Gehäuse zu testen, die eigentlich irgendwie immer wieder gleich sind. Das erinnert ein bißchen an die Zeit vor ca. 10 Jahren, wo die Chieftec Dragon Gehäuse die Basis für viele andere Gehäuse anderer Hersteller bildeten.
#10
Registriert seit: 18.12.2008

Matrose
Beiträge: 24
Wie soll es nicht Sinn machen? HDD-Vibrationsdämpfung, Qualität der mitgelieferten Lüfter usw. erfährt man nicht vom Hersteller.
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