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Aplus Trooper

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Seite 2: Äußere Merkmale

Beim ersten Betrachten fällt jedem zuerst einmal die Lackierung auf: Bis auf kleine Elemente an der Front ist es in Weiß hochglanz gehalten – ziemlich mutig in Zeiten, in denen der Trend zu schwarzen und silbernen Gehäusen geht. Aber nicht nur die Lackierung hebt sich ein wenig Apple-mäßig von der Gehäusemasse ab, auch die Gestaltung der Front ist durch Laufwerksklappen, ebenfalls in Weiß hochglanz gehalten, anders. Die Laufwerksklappen sorgen dafür, dass das Gehäuse wirklich eine einheitliche Front bietet, denn beige oder schwarze Laufwerke würden hier nicht allzu schön wirken. Das Diskettenlaufwerk sollte man sich deshalb vielleicht sparen, denn es besitzt keine Abdeckung. Unter den Laufwerkseinschüben existieren weitere waagerechte weisse Elemente: Hier sind die Lüftungslöcher vorzufinden.

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Die Seite ist weniger aufwendig gestaltet als die Front: Hier findet man „nur“ Lüftungslöcher und Bohrungen zur Befestigung Airduct vor. Die Lüftungslöcher sind ausreichend groß dimensioniert, sodass der Luftdurchsatz nicht allzu sehr behindert wird.

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Auf der Rückseite gibt es die Möglichkeit, einen 120-mm-Lüfter zu installieren. Auch hier wurden dem Gehäuse große Lüftungslöcher spendiert, zusätzlich Bohrungen zur Arretierung eines 92-mm-Lüfters. Durch die großen Lüfter ist es möglich, langsam drehende Modelle einzusetzen und trotzdem einen recht hohen Luftstrom zu erhalten. Der Geräuschpegel wird dadurch niedrig gehalten und man kann sich einen leiseren, aber trotzdem gut belüfteten PC zusammenbauen.

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Die Seitenteile lassen sich dank Thumbscrews ohne Werkzeug in sekundenschnelle dem Gehäuse entnehmen. Deckel und Boden sind leider fest mit dem Gerüst verbunden. Hier muß der Modder also zu anderen Maßnahmen greifen.

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Kommen wir auf der nächsten Seite zu den inneren Werten.