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Test: Xigmatek Asgard 381 - aggressiver Midi-Tower - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Optische Laufwerke werden mit Klickverschlüssen fixiert. Bis zu acht Festplatten könne ebenfalls unkompliziert und ohne Einsatz von Werkzeug montiert werden. Sie werden allerdings nicht entkoppelt. Die Vibrationen der HDDs werden dementsprechend gut hörbar auf das Gehäuse übertragen - aber darauf gehen wir bei unseren Lautstärkemessungen noch genauer ein. Ein weiterer Nachteil der gewählten HDD-Montageform ist die eingeschränkte Flexibilität. Anders als in den verbreiteten Schubladenlösungen ist der Festplattenschacht nicht für die Montage von 2,5-Zoll-Laufwerken geeignet. Ein einzelnes Laufwerk mit diesem Format kann aber zumindest auf dem Gehäuseboden montiert werden.

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Der Mainboard-Tray bietet nicht nur eine Aussparung für die Montage eines CPU-Kühles mit Backplate, sondern auch Möglichkeiten für Kabelmanagement. Allerdings ist der Platz zwischen Tray und Seitenteil mit 1,5 cm knapp bemessen.

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Mit etwas erhöhtem Aufwand lassen sich Kabelstränge im Asgard 381 passabel verbergen. Nur bei den Anschlusskabeln der Festplatten gelingt dies wegen der Ausrichtung des Laufwerksschachts nicht. Das Verbauen der Hardware ist unkompliziert. Die werkzeuglose Montage der Festplatte erweist sich als praktisch, zumal die HDD nach Anbringen der Halterung auch fest an ihrem Platz sitzt. Der Montagemechanismus für die Erweiterungskarten überzeugt hingegen nicht, hier wären Rändelschrauben sicher die bessere Lösung gewesen.