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Test: Xigmatek Asgard 381 - aggressiver Midi-Tower - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der Innenraum überrascht auf den ersten Blick mit werkzeuglosen Montagemechanismen für Erweiterungskarten und Laufwerke. Eine Innenraumlackierung ist mittlerweile auch bei günstigen Gehäuse praktisch selbstverständlich - auch beim Asgard 381 muss man darauf nicht verzichten.

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Das Netzteil wird auf vier kreisförmigen Gummiflächen abgelegt und dadurch vom Boden entkoppelt (nicht aber von der Rückwand). Dass Erweiterungskarten werkzeuglos montiert werden, macht auf den ersten Blick zwar einen positiven Eindruck. In der Praxis kann die gewählte Montagevorrichtung aber nicht überzeugen. Mit einem Hebel wird ein Steg an die Erweiterungskarten gedrückt. Der Anpressdruck der Konstruktion ist allerdings etwas gering.

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Der vormontierte Lüfter sollte dafür sorgen, dass das Areal um den CPU-Sockel ausreichend gekühlt wird. Die Kühlleistung kann für diesen Bereich leicht durch optionale Deckellüfter erhöht werden. Um einen Dual-Radiator zu montieren, dürfte der Platz allerdings zu begrenzt sein - für die interne Montage einer Wasserkühlung ist das Asgard 381 also weniger geeignet.