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Test: Xigmatek Asgard 381 - aggressiver Midi-Tower - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Die beiden Seitenteile werden mit Rändelschrauben an der Rückseite fixiert und lassen sich mit Hilfe der vorhandenen Griffmulden leicht abnehmen. Das Asgard 381 wird mit nur einem vorinstallierten Lüfter ausgeliefert. Das 120-mm-Modell hat seinen Platz an der Rückwand gefunden. Wenig erfreulich ist die Gestaltung der Slotblenden. Sie müssen herausgebrochen werden und lassen sich danach nicht weiterverwenden. Durchführungen für Wasserkühlungsschläuche sind vorhanden, sie haben aber keinen Kantenschutz.

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Im hinteren Bereich des Deckels lassen sich wahlweise zwei 120- oder 140-mm-Lüfter montieren. Im vorderen Bereich findet man die nebeneinander aufgereihten Anschlüsse des I/O-Panels, die Status-LEDs und die Bedienschalter. Anders als bei den günstigen Asgard-Modellen gibt es beim Asgard 381 zwei USB 3.0-Ports, die intern am entsprechenden Header des Mainboards anzuschließen sind.

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Der Midi-Tower steht auf vier harten Kunststofffüßen, die das Gehäuse kaum entkoppeln dürften. Neben dem Lufteinlass für das Netzteil gibt es einen optionalen Montageplatz für einen Bodenlüfter. Beide Lufteinlässe werden von einem fest angebrachten Filter vor Staubeintritt geschützt.