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Test: Xigmatek Asgard 381 - aggressiver Midi-Tower - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Uns erreichte die Version mit orangenen Farbakzenten. Diese Mesh-Elemente passen gut zur aggressiveren Optik des 381er-Asgards. Der Midi-Tower fällt mit 195 (B) x 445 (H) x 505 mm (T) recht kompakt aus. Die geringe Gehäusebreite lässt allerdings erahnen, dass es eng für hohe Tower-Kühler und Kabelmanagement werden könnte.

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Die Front des Asgard 381 wurde relativ offen gestaltet. Im unteren Bereich können optional zwei 120-mm-Lüfter montiert werden, darüber ist Platz für drei 5,25-Zoll-Laufwerke. Dank der mitgelieferten Blende kann auch ein 3,5-Zoll-Laufwerk extern verbaut werden. Durch den intensiven Mesh-Einsatz dringt Schall leicht aus dem Gehäuse nach außen. Umgekehrt kann Staub leicht eindringen, denn richtige Staubfilter gibt es nicht. Immerhin dürfte das Mesh zumindest gröbere Flusen aufhalten.

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Das linke Seitenteil kann zwei Lüfter aufnehmen, die nicht nur 120, sondern auch 140 mm groß sein können. Allerdings muss zumindest beim oberen Lüfterplatz darauf geachtet werden, dass ein Lüfter an dieser Stelle leicht mit höheren CPU-Kühlern kollidieren kann.