> > > > Cooler Master ATCS 840 - das Revival einer Legende?

Cooler Master ATCS 840 - das Revival einer Legende?

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 6: Innerer Aufbau (2)

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Insgesamt bietet das ATCS 840 Platz für sechs HDDs, die in den von Cooler Master bekannten, sehr praktischen HDD-Rahmen installiert werden. Wie üblich, werden die HDDs um 90° gedreht eingebaut. Durch ein Öffnen des Hebels wird die Fixierung gelöst und der Plastikrahmen, der gleichzeitig auch zur Entkopplung dient, kann herausgezogen werden. Gut zu sehen auf diesem Bild ist auch der in der Front verbaute 230-mm-Lüfter, der an der Frontblende vorbei, mehr als genügend Frischluft in das Gehäuseinnere transportiert.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Bestens belüftet geht es auch im Deckel zu. Hier sind von Haus aus zwei weitere 230-mm-Lüfter installiert, die die warme Luft aus dem Gehäuse herausziehen. Wer lieber auf altbewährte 120-mm-Lüfter setzt, kann anstelle der beiden Maxis auch drei 120er im Deckel verbauen. Äquivalent ist somit auch genügend Platz für einen Tripple-Radiator – Wakü-Anwender können sich also freuen.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Im Heck des Gehäuses findet ein 120-mm-Lüfter Platz. Im Vergleich mit den sonst verbauten Maxi-Lüftern, wirkt dieser geradezu winzig. Ohne die Gehäusebreite aber massiv aufzublähen, ist die Vorbereitung für ein größeres Modell nicht möglich.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Wem die ab Werk verbauten Lüfter nicht ausreichen, der kann hinter den Festplatten zwei weitere 120-mm-Lüfter installieren. Das hat den Vorteil, dass der Luftrom vom in der Front verbauten 230er weiterhin auf Kurs gehalten wird.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Damit aber nicht genug, kann auch im Boden ein weiterer 120er verbaut werden. Direkt daneben findet das Netzteil Platz, das Frischluft direkt von unten ansaugen kann. Damit es auch bei Teppichböden zu keinen Staubproblemen kommt, hat Cooler Master hier jeweils Staubfilter integriert, die sich einfach reinigen lassen. Leider verzichtet man aber bei den übrigen Lüfteröffnungen auf diese praktischen Filter.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Hinten den PCI-Karten kann ein im Lieferumfang befindliches Aiduct platziert werden, das mit einem weiteren 120er bestückt werden kann. In diesem Zusammenhang werden auch die gelochten PCI-Blenden relevant. Ob dieses Feature bei der ohnehin massiven Kühlung relevant ist, sei einmal in den Raum gestellt.

Erfahrungen zur Lautstärke:
Wirklich überraschend ist es nicht, wir möchte es hier aber dennoch noch einmal separat erwähnen. Schließt man alle verbauten Lüfter direkt an, ohne diese in ihrer Drehzahl zu reduzieren, kann man sich zwar über einen gigantischen Luftstrom freuen, leise ist das System dann aber wirklich nicht mehr. Umso erfreulicher ist es da, dass sogar die 230-mm-Lüfter bei einer Reduzierung der Spannung immer ruhiger werden, ohne dass es zu Schleifgeräuschen kommt. Ab einer Spannung von rund 5V kann man sogar von einem Silent-System sprechen.