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Cooler Master ATCS 840 - das Revival einer Legende?

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Seite 4: Äußeres Erscheinungsbild (3)

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Ein Blick auf die Rückseite bietet auf den ersten Blick recht wenige Besonderheiten, weist aber bereits auf ein paar praktische „Spezialitäten“ des Gehäuses hin. So kann beispielsweise das Netzteil entweder oben oder unten im Gehäuse verbaut werden. Wer der Meinung ist, dass gleich zwei Stromlieferanten verbaut werden müssen, findet ebenso genügend Platz – in Zeiten von 1,5-kW-Netzteilen ist das aber sicherlich kein entscheidendes Kaufkriterium mehr.

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Die Seitenteile und der Deckel sind mit praktischen Rändelschrauben befestigt.  Leider setzt man bei Cooler Master aber nicht vollends auf Thumbscrews. Beispielsweise für das Lösen des Mainboard-Trays oder aber der Netzteilverblendung muss ein Schraubenzieher benutzt werden.

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Es gibt momentan kaum noch ein High-End-Gehäuse, bei dem auf Schlauchdurchlässe für externe Radiatoren verzichtet wird. Wie bereits beim HAF integriert Cooler Master die Durchlässe in eine Blende, die den ungenutzten Netzteilschacht abdeckt. Das erhöht die Flexibilität für den Anwender.

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Soll ein Netzteil im oberen Teil verbaut werden, muss zunächst die Verblendung abgenommen werden und mit dem Stromlieferanten verschraubt werden. Anschließend kann das „Set“ wieder in das Gehäuse geschoben werden. Gleiches Prozedere kann für das am Boden verbaute Netzteil gelten, allerdings gibt es hier auch die Möglichkeit selbiges nach dem altbekannten Schema von Innen zu verbauen. Aber Vorsicht: wer ein Netzteil im Deckel verbauen möchte, muss den hinteren der beiden Lüfter ausbauen.