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Cooler Master ATCS 840 - das Revival einer Legende?

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Die Front-Panel-Anschlüsse hat Cooler Master im Deckel des Gehäuses versenkt. Nach einem Druck schwingt das gesamte Anschluss-Panel nach oben aus dem Gehäuse heraus. Mit vier USB-Anschlüssen, zwei Klinken-Buchsen, einem FireWire- und sogar einem eSATA-Port sollten keine Wünsche offen bleiben. Eine zusätzliche Befüllungsmöglichkeit für Wasserkühlungen, wie man sie beim HAF 932 findet, bietet das ATCS 840 aber nicht.

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Neben der, auf der Front verbauten Alu-Abdeckung gehört auch der auf dem Deckel aufgesetzte Teil zu den massiveren Vertretern seiner Zunft.

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Bei der Gestaltung des Deckels ist Cooler Master mit einer schwarzen Mesh-Blende ein wenig von seiner Maxime, ein möglichst unauffälliges Gehäuse zu schaffen, abgewichen – zumindest dann, wenn man sich für die silberne Variante des ATCS 840 entscheidet. Auch wenn dies optisch sicherlich nicht schlimm ist, möchte es unseres Erachtens nicht wirklich in das gestalterische Gesamtkonzept passen.

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Um dem Anwender eine möglichst große Flexibilität zu ermöglichen, kann das Abdeckgitter nach dem Öffnen von zwei Schrauben nach hinten herausgezogen werden.