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Cooler Master ATCS 840 - das Revival einer Legende?

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Nach dem Auspacken stechen sofort die schier gigantischen Ausmaße des jüngsten ATCS ins Auge. So hat die 840er-Version nicht mehr viel gemein, mit den zumeist kleinen und vor allem schmalen Gehäusen der Ur-ACTS-Gehäuse. Wie es sich für einen Vertreter von Cooler Masters Kult-Reihe aber gehört, übt sich auch die Reinkarnation in vornehmer Zurückhaltung. Ein Blick auf das Seitenteil verrät bereits jetzt, dass Cooler Master auf den vom HAF 932 bekannten 230-mm-Lüfter in der linken Seite verzichtet. Auffällige Eyecatcher sucht man vergebens – einzig die massive Aluminiumplatte im unteren Teil des Gehäuses zieht das Aufsehen auf sich.

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Bei eben jener Platte hieß es für Cooler Master dann aber: „Nicht kleckern, sondern klotzen“. Dank ihrer massiven Bauweise gehört die Alu-Blende mit zu den beeindruckendsten Alu-Stücken am ATCS 840. Hier will man sich ohne jeden Zweifel das Prädikat „Gemacht für die Ewigkeit“ erkämpfen. Ein wenig unpassend will nur das Cooler Master Logo erscheinen, das ein wenig zu groß ausgefallen ist. Optisch würde hier ein etwas kleineres, geätztes Logo besser zum schlichten Auftreten passen.

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Mit sechs Laufwerksschächten bietet Cooler Master mehr als genügend Platz für 5,25-Zoll-Laufwerke. Der unterste Schacht besitzt bereits von Haus aus eine Vorbereitung für ein 3,5-Zoll-Laufwerk. Wem das Gehäuse so zu unruhig ist, der muss die Blende gegen eine der frei werdenden Verblendungen tauschen, wenn ein optisches Laufwerk verbaut wird.

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Wie bereits beim HAF 932 – das in vielerlei Hinsicht Pate stand – befinden sich die Bedienelemente auf dem Deckel, sind aber aus Aluminium gefertigt. Beide Tasten lassen sich gut bedienen und besitzen einen klar definierten Druckpunkt.