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Thermaltake V9

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Bei einem Blick ins Innere fällt auf Anhieb die werkzeuglose Montage der Laufwerke und der Erweiterungskarten auf. Sowohl die 3,5-Zoll- als auch die 5,25-Zoll-Laufwerke werden mithilfe des bewehrten Dreh-Steck-Mechanismus fixiert. An dieser Variante gibt es nichts auszusetzen - einfacher geht es nicht. Die Mainboard-Halterung verfügt über sechs vorgegebene Befestigungspunkte, welche die herkömmlichen Abstandhalter ersetzen. Außerdem kann ein 70-mm-Lüfter in der Rückseite vom Mainboard-Tray verbaut werden, um die Kühlung des Mainboards zu optimieren.

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Bei der Halterung für die Erweiterungskarten kann es zu Problemen bei etwas größeren Karten, wie beispielsweise einer NVIDIA-GeForce-GTX-280 respektive einer ATI-Radeon-HD-4870X2, kommen. Die Montage ist zwar möglich, ist dessen ungeachtet aber mit einem hohen Maß an Geschicklichkeit verbunden.

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Wie bereits erwähnt, wird das Netzteil im Boden des Gehäuses platziert. Durch die dortige Unterbringung wird die Montage besonders langer Netzteile gewährleistet. Um das Netzteil vor Staub zu schützen, hat Thermaltake vor den Lufteinlässen auswechselbare Staubfilter verbaut. Einziger Kritikpunkt sind die sehr flachen Gehäusefüße. Wird der Computer beispielsweise auf einem Teppichboden platziert, kann es zu Temperaturproblemen im Netzteil kommen.

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Der verbaute 120-mm-Lüfter im Heck verfügt zwar über eine hohe Luftfördermenge, kann uns aber durch seine hohe Lautstärke im 12-Volt-Betrieb nicht überzeugen. Im unteren Drehzahlbereich ist er allerdings deutlich leiser.

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Der 180-mm-Lüfter verrichtet leider ebenfalls mit einer sehr hohen Geräuschkulisse seinen Dienst und wird über einen 4-Pin-Molex-Stecker mit Strom versorgt. Eine Steuerung über eine konventionelle Lüftersteuerung, welche in der Regel über 3-Pin-Anschlüsse verfügen, ist daher leider nur unter Umständen möglich.