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Test: Enermax Fulmo - Gaming-Case mit guter Kühlung - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

enermax fulmo schrägansicht
Schrägansicht des Enermax Fulmo

Bei der äußeren Gestaltung des Fulmo hat Enermax auf Experimente verzichtet. Es ist bis auf vier von der Front bis zum Heck umlaufende silberne Streifen komplett in Schwarz gehalten, wobei die Pulverbeschichtung auf den Seitenteilen und im Innenraum etwas heller ist als das Mesh und die Kunststoffteile und eher in Richtung Dunkelgrau oder Anthrazit geht. Das Grundgerüst besteht aus 0,7 mm dünnem Stahlblech, wodurch das Gehäuse zwar sehr leicht wird, aber auch die Stabilität leidet, was besonders bei den nicht allzu stabilen Seitenteilen auffällt.

enermax fulmo frontansicht
Frontansicht des Enermax Fulmo

Die Front besteht nahezu komplett aus Mesh, in das im Bereich der Lüfter ein ovales Muster eingeprägt ist. Außerdem ist es mit einem feineren Gitter, vermutlich zum Schutz vor Staub, hinterlegt. Das komplette Frontelement lässt sich einfach abnehmen, da es nur von sechs Rastnasen gehalten wird.

Frontpanel des Enermax Fulmo
Frontpanel des Enermax Fulmo

Auf der Oberseite befinden sich im vorderen Teil die externen Anschlüsse, welche je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Ports und ein Headsetanschluss sind. Daneben befinden sich die Power- und Resettaster. Die Mulde dahinter ist ein Hot-Swap-Dock für 2,5- und 3,5-Zoll-Laufwerke. Die Kontakte werden, wenn es gerade nicht genutzt wird, von einer Plastikkappe geschützt. Links und rechts von dem Dock sind eine Lüftersteuerung, welche zwischen 6,3 V und 11 V ausgibt, und ein Taster, mit dem sich die Beleuchtungsmodi der in den Lüftern eingebauten LEDs umschalten lassen. Über dem Mainboard ist wiederum ein geprägtes Mesh, unter dem sich zwei Lüfterplätze befinden.

 

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Kommentare (14)

#5
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Registriert seit: 28.07.2012

Matrose
Beiträge: 28
Gefällt mir optisch überhaupt nicht, das Gehäuse würde ich nicht mal geschenkt wollen.
#6
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Registriert seit: 31.12.2011
München
Flottillenadmiral
Beiträge: 4375
Jetzt würde mich interessieren was dir gefällt :D
#7
Registriert seit: 12.08.2006

Obergefreiter
Beiträge: 126
erinnert mich sehr stark an folgendes gehäuse
Cooler Master CM 690 II Advanced USB 2.0 (RC-692-KKN2) | Deutschland - Hardwareluxx - Preisvergleich
optik ist fast 1:1 übernommen, auch oben der externe hdd einschub mit den knöpfen und usb anschlüssen sieht verblüffend ähnlich aus.
#8
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13524
Wahrscheinlich ist das sogar dasselbe Grundgerüst, so wie damals das CM 690 (ohne "II") dem Midgard als Basis diente (oder umgekehrt?!).
Das CM 690 II kam mir jedenfalls auch sofort i.d. Sinn und das würde ich auch jederzeit vorziehen - gerade in der neuesten Variante seeehr schönes Kabelmanagement!
#9
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Registriert seit: 23.03.2012

Korvettenkapitän
Beiträge: 2111
Bzgl. Airflow finde ich die HDD-Anbringung auch gut. Das Design finde ich zu nichtssagend um es hässlich zu finden. :D
Naja, aber dieses Klettband für's PSU ist eher :fresse:. Schade, dass die keine T.B. Silence verbaut haben; es muss wohl unbedingt leuchten. -.-

Den Temperaturtest finde ich ziemlich nichtssagend, so ganz ohne Vergleich. Ganz ohne Case-Fans wäre vielleicht noch ein anschaulicher Vergleich gewesen.
#10
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Registriert seit: 29.01.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 794
Zitat hirschi 94;19297065

Das Kabelmanagement ist übrigens auch recht gelungen, denn die Vorraussetzung dafür bietet das Gehäuse auf jeden Fall. Kleines Beispiel:


Klein trifft voll und ganz zu
Mit einem normal großen ATX Board ist es wirklich ein Ding der Unmöglichkeit, die Aussparungen auf dem Bild rechts liegen dann auf einer Linie mit dem MB Rand.
Da müssen die Kabel wirklich um 180° direkt am Stecker scharf abgeknickt werden, dazu kommt das die Öffnungen mehr als klein sind.
Daher kann man es auch vergessen das man die hinteren HDD Halterungen auf der Seite des MBs nutzen kann. Ich wollte dort 2.5" Platten verbauen und selbst das geht nicht. Vom Platz kann ich entweder die Strom/Daten Stecker an die HDDs anschließen oder an´s MB. Beides geht absolut nicht, ein paar Millimeter mehr und die Stecker würden sich gegenseitig überlappen.
Wo auf deinem Bild noch so schön die Kabel vom Netzteil eingeführt werden klappt in der Praxis auch nicht wirklich.
Schau dir mal das Bild aus dem Test an welche Kabelwurst schon so durch das kleine Loch geht. Das Loch ist eigentlich schon vom Werk her mehr als voll!
Den ATX Stecher vom Netzteil bekommt man jedenfalls nur mit viel drücken und quetschen rein wenn man alle vorverlegten Kabel inkl. der Gummietülle entfernt, das geht dann von der Steckerbreite auf den "mm" auf. Danach kann man dann mit viel fluchen wieder versuchen die anderen Leitungen wieder da ein zu führen. Ein Versuch dort ein weitere Stromkabel für z.B. die Grafikkarte ein zu führen kann man sich sparen, das wird einem ohne Anwendungen einer Blechschere nicht gelingen!
Hinzu kommt hier auch wieder das das Netzteil einen Teil der Öffnung verdeckt, selbst das Platimax hier lappt leicht über.
Das Fulmo ist mein absolut erstes Midi Gehäuse, nach diesem zusammen Bau auch garantiert mein letztes. Nächstes Mal gibts garantiert wieder ein Big/Sky Tower, solch ein gefummel tue ich mir jedenfalls nicht mehr an.

PS: da das Gehäuse nach der News vom 09.11.11 jetzt getestet wurde kann mir ein Tester jetzt bestimmt auch sagen was es mit diesem Bügel hier auf sich hat der sich an beiden Seiten befindet :coffee:
http://www.abload.de/img/img001kzcfv.png
Auch nach mittlerweile Vollbestückung kann ich mir keinen Reim daraus machen für das das Ding gut sein soll!
#11
customavatars/avatar167361_1.gif
Registriert seit: 31.12.2011
München
Flottillenadmiral
Beiträge: 4375
Zitat
Das Fulmo ist mein absolut erstes Midi Gehäuse, nach diesem zusammen Bau auch garantiert mein letztes. Nächstes Mal gibts garantiert wieder ein Big/Sky Tower, solch ein gefummel tue ich mir jedenfalls nicht mehr an.
Ich liebe Leute die so denken :D
#12
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Registriert seit: 03.02.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 285
Mir gefällt der integrierte Aschenbecher im Deckel...
#13
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Registriert seit: 27.07.2009
G-Hole nähe Heidelberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 436
für den Preis echt ein witz...kam letztens für einen Kumpel an ein Lepa LPC302. Wenn man auf die 180er im Seitenteil, sowie die 2 zusätzlichen Lüfter verzichten kann, schlägt es das Enermax um Längen!
Keine Plastikchrom Applikationen
Vernünftige HDD Halterungen
47€ statt 97€
http://preisvergleich.hardwareluxx.de/616967

Einziger Nachteil: Nur einmal USB 3.0 über externen Stecker, ohne Adapter auf intern. Aber für den Preis kann man nicht meckern.
#14
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Registriert seit: 07.08.2008
Erlangen
(V)_|•,,,•|_(V)
Beiträge: 7536
Zitat marvinator;19297541
Den Temperaturtest finde ich ziemlich nichtssagend, so ganz ohne Vergleich. Ganz ohne Case-Fans wäre vielleicht noch ein anschaulicher Vergleich gewesen.


Dass wir keinen Vergleich haben, liegt einfach daran, dass es der erste Test mit der Hardware war. Bei dem Testverfahren haben wir uns darauf geeinigt, dass wir mit der vom Hersteller gegebenen Bestückung testen. So wie dir ein Test ohne Lüfter fehlt, so vermisst jemand anderes einen Test mit Lüftervollbestückung, ein anderer will einen Test ohne Frontlüfter, ein weiterer dieses und jenes. Das wäre zu aufwändig, wir können eben nicht alles testen.

Zitat SlotkuehlerXXL;19298016
PS: da das Gehäuse nach der News vom 09.11.11 jetzt getestet wurde kann mir ein Tester jetzt bestimmt auch sagen was es mit diesem Bügel hier auf sich hat der sich an beiden Seiten befindet :coffee:
http://www.abload.de/img/img001kzcfv.png
Auch nach mittlerweile Vollbestückung kann ich mir keinen Reim daraus machen für das das Ding gut sein soll!


Ehrlich gesagt, nein. Ich dachte erst, das wäre eine Stütze, wenn man die Seiten aufklappt, aber dafür ist der Plastikbügel darüber besser geeignet.
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